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Kanzlerdämmerung

Letzte Aktualisierung: 18.05.2012

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Selbst???

Mord!!!

Hintergründe über den angelblichen Selbstmord von Hannelore Kohl, veröffentlicht auf www.schluss-mit-bimbes.de im April 2002, restauriert mit www.archive.org. Die Beweis-Fotos aus der Bunten vom 6. Februar 2002 ließen sich leider nicht hier her kopieren, können aber mit archive.org teilweise wiederhergestellt werden.

Hannelore Kohl ist am 5. Juli 2001 angeblich durch Selbstmord gestorben. Höchstwahrscheinlich ist sie aber gestorben worden – erstens weil sie zuviel wusste, und zweitens weil sie nicht länger schweigen wollte. Hier die Hintergründe dieser Mordtat:

Am 5. Juli 2001 verbreitete EINS LIFE, der Jugendsender des Westdeutschen Rundfunks, um 12.50 Uhr die erste Eilmeldung: Demzufolge sei Hannelore Kohl unter äußerst mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, die Staatsanwaltschaft Ludwigshafen ermittle bereits, weil es nicht auszuschließen sei, dass es sich hier um ein Gewaltverbrechen handele. Um 14.00 Uhr wurde noch mal derselbe Text verlesen.

Um 15.00 Uhr wurde gemeldet, dass die Staatsanwaltschaft Ludwigshafen zwar am Tatort ermittele, dass man aber davon ausgehe, dass Hannelore Kohl eines natürlichen Todes gestorben sei. Jetzt fragt sich natürlich der halbwegs gebildete Nachrichtenkonsument, warum denn die Staatsanwaltschaft trotzdem noch weiter ermittelt. Insider wissen spätestens jetzt, dass da was nicht stimmt.

Um 17.00 Uhr wurde die offizielle Todesursache bekannt gegeben, aber nicht etwa von der Staatsanwaltschaft oder von der Gerichtsmedizin, sondern von Helmut Kohl höchst persönlich. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sind im Sande verlaufen. Wie kann so etwas geschehen?

Wie wir bereits wissen, sind für Helmut Kohl die bürgerlichen Gesetze und die staatliche Verfassung nicht maßgeblich. Er muss höheren Gesetzen folge leisten, dazu ist er seinem Illuminatenorden verpflichtet. Wie wir auch wissen, gehen diese Logenbrüder über Leichen, wenn es darum geht, den Zusammenhalt dieser Mafia sicher zu stellen. Was aber hatte Hannelore Kohl mit diesem Männerbund zu tun?

Offensichtlich hatte sie spätestens 1994 von den dunklen Machenschaften ihres Ehemannes erfahren, aber weil die Kanzlergattin zu diesem Zeitpunkt selbst keinen Regierungswechsel wollte, hatte sie geschwiegen. Im April 2000 war das öffentliche Ansehen von Helmut Kohl aber bis unter Kanaldeckelniveau gesunken, es wäre jetzt der optimale Zeitpunkt gewesen, mit der Wahrheit herauszurücken. Das hatte Hannelore Kohl damals versucht, ihrem Mann klar zu machen – ohne Erfolg. Helmut Kohl wusste zu diesem Zeitpunkt ganz genau, dass nun einer dran glauben muss, entweder er selbst oder seine Frau.

Die Ärzte haben anschließend dafür gesorgt, dass Hannelore Kohl das Haus bei Tageslicht nicht mehr verlassen konnte. Zuerst diagnostizierten sie eine sogenannte Lichtallergie, und verabreichten ihr dann Medikamente, die sie erst gegen Tageslicht allergisch machten! Auf diese Weise verhängten die obersten Freimaurerlogen Hausarrest über Hannelore Kohl. Insbesondere an der feudalen Hochzeit ihres Sohnes mit der türkischen Bankerin durfte sie aus diesem Grund auf keinen Fall teilnehmen. Aber weil Hannelore Kohl prinzipiell die Möglichkeit hatte, über das Internet mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren, wurde sie von den Klingonen mit Gewalt aus dem Wege geschafft.

Wenn die ersten Rundfunkmeldungen vom 5. Juli 2001 stimmen, ist Hannelore Kohl aber nicht eines natürlichen Todes gestorben, sondern sie wurde demzufolge Opfer eines Gewaltverbrechens. Wer könnte ein Interesse daran haben, Hannelore Kohl zu ermorden? Und wie können diejenigen eine solche Mordtat vertuschen, die in der Lage sind, die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft ungeschehen zu machen?

Üblicherweise werden die Opfer der Klingonenjustiz auf extreme Weise verunstaltet, so dass eine natürliche Todesursache auf den ersten Blick ausgeschlossen werden kann. Für die Polizeibeamten am Tatort sieht das aus wie ein besonders perverses Gewaltverbrechen. Aber für den ermittelnden Oberstaatsanwalt sieht das alles ganz anders aus, er kann nämlich aus den Einzelheiten schließen, dass hier jemand auf Befehl von ganz oben aus dem Weg geräumt worden ist. In einem solchen Fall sind die Ermittlungen sofort einzustellen und die beteiligten Polizeikommissare “weg zu befördern”. Im Fall Hannelore Kohl war die Sachlage jedoch anders, auf den ersten Blick sah es hier nicht nur für die Polizei, sondern auch für den ermittelnden Staatsanwalt so aus, als ob es sich hier um ein “normales” Gewaltverbrechen handelt.

Aber für einen Insider wie Helmut Kohl, der in der Klingonenhierarchie ein paar Ebenen höher angesiedelt ist als ein Oberstaatsanwalt, war es auf den ersten Blick erkennbar, dass es sich hier ganz offensichtlich um einen Auftrag von ganz oben handelte. Als Helmut Kohl die Leiche seiner Frau gesehen hat, war es ihm sofort klar, dass hier ein klingonisches Tötungsritual stattgefunden hat, das für ihn selbst als letzter Warnschuss gedacht war. Er wusste ganz genau, wenn er jetzt nicht pariert, würde es ihm genau so ergehen.

Darauf hin verfasste Helmut Kohl die offizielle Erklärung, die in den 17.00 Uhr-Nachrichten am 05. Juli 2001 verlesen wurde. Seitdem zweifelt kein normaler Mensch mehr daran, dass Hannelore Kohl wegen ihrer “aussichtslosen gesundheitlichen Lage” freiwillig aus dem Leben geschieden ist.

Die Zeitschrift Bunte “musste” in ihrer Ausgabe vom 6. Februar 2002 einen Artikel vom Sohn Peter Kohl drucken, in dem noch mal ausdrücklich bestätigt wurde, dass Hannelore Kohl wirklich durch Selbstmord gestorben ist. Dieser wahrscheinlich nicht der Wahrheit entsprechende Artikel wurde vom Chefredakteur mit einer Fotomontage verziert, bei der Hannelore Kohl ihren Ehemann um einen halben Kopf zu überragen scheint! Dem normalen Leser ist das gar nicht aufgefallen, weil Helmut Kohl mit einem Bein auf einer tieferen Treppenstufe steht. Wer aber weiß, wie groß Helmut Kohl und seine Frau sind, dem fällt sofort auf, dass da was nicht stimmt. Insider sollen daraus schließen, dass der Chefredakteur den ganzen Artikel für eine Fälschung hält.

In der Ausgabe der Bunten vom 20.02.2002 wurde nochmals eine Fotomontage veröffentlicht, die mit dem folgenden Text “erläutert” wurde: Ein Polizist drückt Helmut Kohl sein Beileid aus Auf diesem Foto ist aber kein Polizist zu sehen, sondern der Rabbi, der dort wirklich fotografiert wurde, wird auf dem wahrscheinlich retouchierten Foto durch einen Baumstamm verdeckt. Von ihm sieht man nur den halben Unterarm und die Hand. Bei diesem Händedruck ist der Daumen des vermeintlichen Polizisten auf unnatürliche Weise um 90° nach oben verdreht. Was dort genau “ausgedrückt” wird, kann der Leser der Bunten nicht erkennen. Insider können aus dieser Geste aber eindeutig erkennen, dass Helmut Kohl hier öffentlich als Befehlsempfänger in Erscheinung getreten oder “gedrückt” wurde.

Wer sich in der Marbachstraße auskennt, kann beurteilen, ob das untere Foto wirklich von einem Paparrazzo auf der Straße geschossen worden ist. Das ist wahrscheinlich wegen der Polizeisperren unmöglich gewesen. Dann ist das Foto von einem Geheimdienstagenten gemacht worden, oder von einem inoffiziellen Mitarbeiter.

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