…heißt im Umkehrschluss: Unterlass nicht das Gute! Das bedeutet, dass man verpflichtet ist, etwas Böses zu verhindern, wenn man dazu in der Lage ist. Die Leser dieser Seite, und somit auch die deutschsprachigen Führungskräfte von Google, wissen, dass praktisch das gesamte Finanzestablishment, die Massenmedien, die Geheimdienste und der medizinisch-industrielle Komplex von Schwerkriminellen kontrolliert werden. Einzelheiten bitte hier googeln
Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass sich auch bei “harmlosen” Unternehmen wie z.B. bei der Telekom, der Bahn und bei der Post kleine Kommunikationsmaulwürfe bishin zu ausgewachsenen Stasi-Schweinen eingenistet haben. Ist Google da wirklich eine rühmliche Ausnahme? Oder könnte es etwa sein, dass…
… z.B. die Projektleitung von Googles 10^100 in Wirklichkeit den Auftrag hat, die genialsten Ideen auszusortieren und das Publikum anschließend über Pippifax abstimmen zu lassen?
Weil genau das der Fall ist, hat Google somit seine Göttlichkeit und damit seine Unsterblichkeit verloren und beteiligt sich sogar an der Propaganda-Kampagne zur Schweinegrippe
. Pfui!
Google hat sich nun zu einem stinknormalen Unternehmen zurückentwickelt, das früher oder später wieder verschwinden wird, wie fast alle anderen auch. Aufgepasst! Der nächste Google-Killer schon Gewehr bei Fuß und versteht Fragen wie diese hier:
Wer könnte sich für meine Werbung interessieren?
Als Antwort gibt es keine endlose Google-Trefferliste, sondern es werden automatisch E-Mails an die relevante Ziegruppe geschickt, also an Leute, die sich damit einverstanden erklärt haben, maßgeschneiderte Werbung per E-Mail zu erhalten.
Kein Mensch gibt dann noch Geld für Google-Anzeigen aus,
aber so weit braucht es ja nicht zu kommen. Google muss ja nicht jeden Deppen für seriös und kompetent halten, bloß weil er mit einem Professoren-Titel daher kommt! Wir erwarten deshalb, dass ihr die Projektleitung von 10^100 in die Wüste schickt und bei der Endabstimmung folgende fünf Verbesserungsvorschläge ausgewählt werden:
Informationen zu 1. und 2. findet man auf dieser Seite. Zu 3. und 5. findet man bislang nur dubiose Seiten im Netz, aber das kann sich ja noch ändern. Einen nachvollziehbaren Bauplan für das Wasserauto findet man in der gedruckten Ausgabe des DurchBlick 2008. Jetzt bestellen!
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