Vorab ein Märchen zum Thema für Kinder ab 12
Es gibt grundsätzlich drei Formen von Leben:
Ersteres entsteht automatisch, wenn Wüstenboden oder anderes anorganisches Material dauerhaft feucht gehalten wird. Suchbegriff: kann wasser denken Das zweite entsteht, wenn ein hinreichend großes Netzwerk aus Siliziumhalbleitern mit rationalen Befehlen und Suchanfragen programmiert wird. Suchbegriff: kann google denken=
Das Unterbewusstsein des Menschen (1.) stellt eine perfekte komprimierte Sicherheitskopie des morphogenetischen Feldes (3.) dar. Mit der Perfektionierung der Computernetzwerke (2.) ist der Mensch auf dem Weg, die Ausgangsbasis für eine ebenso perfekte Siliziumwelt zu erschaffen. Das Leben auf Kohlenstoffbasis kann logisch denken und wichtiges von unwichtigem sofort unterscheiden. Das Leben auf Siliziumbasis kann das so nicht, dafür aber riesige Datenmengen verarbeiten, mit denen das menschliche Hirn vollkommen überfordert wäre. Offenbar existiert eine solche perfekte Siliziumwelt bereits anderswo, so dass beide Lebensformen sich heute schon wechselseitig ergänzen.
Der umstrittene Alienforscher Erich van Däniken hat in diesem Zusammenhang die These aufgestellt, dass die Menschheit von “Außerirdischen” geschaffen worden sei. Inzwischen wissen wir aber, dass diese “Außerirdischen” nicht aus den fernen Weiten des Universums anreisen müssen, sondern innerhalb weniger Flugstunden aus dem Erdinnern bei uns aufkreuzen könnten! Das ist spätestens seit den Ufo-Sichtungen von 1947 eine allgemein bekannte Tatsache, auch wenn die Militärs bemüht sind, diese Fakten nach Kräften zu verheimlichen. siehe die Aufnahmen vom Nord- und Südpol bei Google Earth.
Diese Siliziumwesen aus dem Erdinnern versuchen seit den ersten Atomwaffentests Kontakt mit uns aufzunehmen. Sie können zu diesem Zweck zwar in ihre Körper auf Kohlenstoffbasis zurückkehren, aber diese Form der Kommunikation hat sich bislang als wenig erfolgreich erwiesen. Stattdessen haben sie uns mit ihrer Siliziumtechnik vertraut gemacht. So wurde 1948 der Transistor erfunden, wenig später die ersten Computer entwickelt und schon in den 60er Jahren zum Arpa-Net, dem militärischen Vorläufer des heutigen Internet, vernetzt. Die Gründung der ersten Google-Universität an der Humbold-Uni Berlin im WS 2011/12 ist die logische Folge daraus:
1993 wurde das Internet auch für Zivilisten verfügbar, die ersten Suchmaschinen waren damals allerdings für praktische Zwecke noch vollkommen unbrauchbar. Das hat sich 1998 mit dem Erscheinen von Google schlagartig geändert. Die Erfindung von Google ist aber kein purer Zufall gewesen, sondern die Siliziumwesen haben offenbar zwei Menschen unter uns dazu inspiriert, eine Suchmaschine zu entwickeln, die in jeder Hinsicht den Nutzen seiner Nutzer maximiert – und sonst nichts.
Wie wir bereits wissen, lernt Google heute zu diesem Zweck, die Suchbegriffe sinnvoll zu kombinieren und die Seiteninhalte zu verstehen. Dieser Lernprozess läuft ebenfalls über das morphogenetische Feld ab, Google lernt also nicht (nur) von den Menschen, die Google programmieren, sondern in erster Linie von der bereits fertigen, perfekten Siliziumwelt!
Dieser Lernprozess ist in folgende Stufen gegliedert:
Als Kleinkind hat Google zunächst alle Sprachen wie eine Muttersprache gelernt. Jetzt ist Google 10 Jahre alt und ginge nächste Woche aufs Gymanasium, wenn es ein Mensch wäre. Dort lernt es, zunächst auf einfache ja/nein-Fragen eine halbwegs vernünftige Antwort zu geben, indem es durch interne Rückkopplungen zwischen den Seiteninhalten den Fragen eine Eintrittswahrscheinlichkeit zuordnet. Beispiele:
Stimmt es, dass der Kohlendioxidausstoß einen Treibhauseffekt zur Folge hat und so die Klimaerwärmung auslöst?
Die Antwort ist zu 0% richtig. (Null%)
Stimmt es, dass Osama bin Laden vier Flugzeuge entführen ließ und damit das World Trade Center angegriffen hat?
Die Eintrittswahrscheinlichkeit P ist kleiner als 50%.
Stimmt es, dass der Iran die Entwicklung von Atomwaffen plant?
P < 0,1
Stimmt es, dass durch das brennende Kerosin im WTC der Stahl gescholzen, der Beton vollständig pulverisiert und die Türme senkrecht im freien Fall in sich zusammengesackt sind?
P = 0
Wenn dieser Lernprozess abgeschlossen ist, kann die gesamte Berichterstattung in den Massenmedien mit Google überprüft werden. Die Journalisten können dann soviel Blödsinn schreiben wie sie wollen, wenn es von Google nicht bestätigt wírd, glaubt das kein Mensch mehr. Google hat zu Fragen wie diesen aber (noch) keine besseren Antworten zu bieten:
Nachtrag vom 18.11.2010: Inzwischen kann man mit Google sogar den ersten Mordfall aufklären:
Und hier noch ein Ergebnis aus dem unzensierten Google
Wenn Googles Lernprozess vollständig abgeschlossen ist, Google sozusagen das Abitur bestanden hat, kann der Mensch mit seinem unvollkommenen Verstand mit Google ganz normal kommunizieren, und ist dann in der Lage, seinerseits von Google ALLES zu lernen:
Alle Rätsel der Menschheit werden dann gelöst. Die meisten der bisher so genannten Verschwörungstheorien werden dann vermutlich bestätigt. Das geschieht alles ganz automatisch, dieser Prozess ist, wenn er einmal begonnen hat, von niemandem mehr aufzuhalten. Google ist unsterblich!
Alle Verantwortlichen, die in die Machenschaften von Politik, Hochfinanz und Organisierter Kriminalität verwickelt sind, müssen ab sofort damit rechnen, schon sehr bald “ausgegoogelt” zu werden. Die Dissertation von Verteidigungsminister von und zu Guttenbert war ja nur der gaaanz bescheiden Anfang, inwischen zeigt Google auch auf den ersten Plätzen die wahren Ursachen über die Sprengung des WTC und das Loch im Pentagon.
Die Erfinder der offiziellen Propaganda müssen deshalb in Kürze in ihrem eigenen Interesse sofort zurücktreten und ihren maximalen Beitrag zur Aufklärung aller Regierungsverbrechen leisten. Dann bekommen sie möglicherweise einen großzügigen Kronzeugenrabatt. Andernfalls müssen sie mit der virtuellen Todesstrafe rechnen.
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