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Letzte Aktualisierung: 05.09.2010

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Geheimflug zum Nordpol

Hohle-Erde Theorie bestätigt?

(ML) Es ist mittlerweile bekannt, dass die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel ist. Allerdings keine perfekte, idealtypische Kugel, sondern ein Rotationsellipsoid, das an den Polen abgeflacht ist. Der Erdumfang am Äquator und am Polumfang unterscheidet sich um ca. 130 km, was erstens keine Kleinigkeit ist und auch von der offiziellen Wissenschaft anerkannt wird. Zukünftige Expeditionen zum Nord- oder Südpol werden hier noch für einige Überraschungen sorgen.

Fast völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit fanden am 01. Mai 2007 sowie am 01. Mai 2008 die ersten kommerziellen Touristenflüge zum Nordpol statt (Rundflug LT 9999 ab Düsseldorf). Die Flüge waren schon über ein Jahr im Voraus im Internet angekündigt und nahezu vollständig ausgebucht. Es waren Journalisten an Bord, Kamerateams usw. Normalerweise finden Luftakrobaten und Weltraumspaziergänger immer genügend Aufmerksamkeit, dieses nicht alltägliche Ereignis wurde aber in den Massenmedien fast vollkommen totgeschwiegen. Warum wohl?

Die folgenden Informationen haben wir der Flugleitung am 30. April 2007 zukommen lassen. Zu spät, um den Flug einfach abzusagen, aber noch früh genug, um den Piloten rechtzeitig darüber zu informieren, dass man den Nordpol, also den 90. Breitengrad, gar nicht überfliegen kann, jedenfalls nicht mit einem herkömmlichen Passagierflugzeug. Wir wissen nicht, was sich genau an Bord ereignet hat, aber das völlige Schweigen der gesamten Presse zu diesem außergewöhnlichen Ausflug kann man nur so verstehen, dass sich keiner der Journalisten getraut hat, über die folgenden Vermutungen zu berichten. Für den nächsten Polflug am 1. September haben wir uns bereits angemeldet. Allerdings wurde dieses Angebot inzwischen still und heimlich wieder gestrichen. Warum wohl? Den folgenden Text hatten wir der Flugleitung zugeschickt:

Unter www.polarflug.de können Sie am 1. Mai 2007 einen Rundflug über den Nordpol ab Düsseldorf buchen. Ob Sie allerdings heil wieder nach Hause kommen, hängt davon ab, ob die Flugleitung sich schon mal mit der Geometrie rotierender Himmelskörper vertraut ge­macht hat. Das wichtigste erfährt man in einem Töpferkurs oder ganz einfach beim Anblick einer Waschmaschine im Schleudergang: Alle beweglichen Weichteile werden wegen der Fliehkraft nach außen gedrückt und im Innern bildet sich ein HOHLRAUM! Dieses physikalische Grundprinzip gilt für alle festen rotierenden Himmelskörper.

Für Skeptiker, die das einfach nicht glauben können, empfehlen wir hier ein Experiment zur Nachahmung: Lassen Sie einen Betonmischer solange rotieren, bis der Inhalt fest geworden ist. Anschließend können Sie feststellen, dass sich tatsächlich im Innern ein Hohlraum gebildet hat und an den Endpunkten der Rotationsachse kein Beton vorhanden ist.

Wenn Sie keinen Betonmischer unbrauchbar machen wollen, nehmen Sie einen Globus, den man aufschrauben kann oder einen sonstigen hohlen Rundkörper, z.B. ein Überraschungsei oder eine russische Matrjoschka. Den unteren Teil befestigen Sie auf einem Küchenmixer oder auf einer Bohrmaschine. Dann füllen Sie ihn mit angerührtem Gips, Zement oder flüssigem Kerzenwachs. Falls Sie nichts davon zur Hand haben, tut’s auch eine Portion Kartoffelpüree.

Dann lassen Sie das Gerät so lange rotieren, bis der Inhalt fest geworden ist. Wenn Sie es anschließend öffnen, können Sie sehen, dass der Inhalt größtenteils zum Äquator gewandert ist und die Pole merkwürdig leer sind. Das ist keine Hexerei, sondern Physik. Jede Rotation erzeugt Fliehkraft und somit im Innern von Weichkörpern einen Hohlraum!

Noch besser funktioniert dieses Experiment in der Schwerelosigkeit. Dann reicht bereits die geringste Rotationsgeschwindigkeit aus, damit dieser Effekt sichtbar wird.

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Wir suchen

Zur besseren Gestaltung dieser Seite suchen wir Experten, die in der Lage sind:

  1. Einen Flug in das Innere der Erde wie hier beschrieben, auf dem PC zu simulieren.
  2. Eine hohle Eisenkugel zu magnetisieren und das Magnetfeld auf dem PC sichtbar zu machen.
  3. In einer 3d-Animation darzustellen, wie der Sonnenwind zu den Polen abgelenkt wird und dort das Polarlicht erzeugt.
  4. Den Nachweis zu führen,
    • dass die Erde aus diesem Grund vom unpassierbaren van-Allen- Strahlungsgürtel umgeben ist und diese Tatsache in den Sechzigern allen Experten selbstverständlich bekannt war.
    • wie die Amerikaner es bitteschön geschafft haben sollen, mit ihrem altmodischen Fluggerät 1969 von Florida aus zum Mond zu fliegen?
    • ob es denkbar ist, dass man nur von den Polen aus unverstrahlt das Magnetfeld der Erde verlassen kann?