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Kanzlerdämmerung

Letzte Aktualisierung: 08.09.2010

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Das Deutsche Reich [1871] existiert weiter!

oder warum Preußen 1947 verboten wurde:

Am 2. Dezember 1946 startete der amerikanische Admiral Byrd mit einem eindrucksvollen Flottenverband zu einer „rein wissenschaftlichen“ Antarktis-Expedition, die am 3. März 1947 fluchtartig beendet wurde.

Kurz vor dem Ende dieses mysteriösen Krieges wurde am 23. Februar 1947 der Staat Preußen von den Amerikanern offiziell verboten. Gibt es zwischen diesen beiden Ereignissen irgendwelche Zusammenhänge?

Den Amerikanern ist im Februar 1947 schlagartig klar geworden, dass ihre Weltherrschaft von einer unbekannten Macht bedroht wird, die dazu in der Lage ist, sämtliche konventionellen Streitkräfte auszuschalten. Dagegen konnten sie sich nur mit ihren Atomwaffen verteidigen.

Wie aber sollte man die Öffentlichkeit davon überzeugen, dass man zu diesem Zweck ein globales nukleares Wettrüsten finanzieren muss, wenn man die Tatsache, dass der „Feind“ sich am Südpol versteckt, geheim halten wollte? Also musste ein neuer Feind her, deshalb wurde der Kalte Krieg INSZENIERT!.

Im besetzten Deutschland gab es da aber ein Problem, denn es war klar, dass der Westen den Krieg gegen die Sowjetunion nur gewinnen konnte, wenn früher oder später auch deut­sche Soldaten eingesetzt würden, zu mindestens Soldaten aus dem neuerdings befreunde­ten Westdeutschland.

Deutschland bestand damals aber zu gut zwei Dritteln aus Preußen. Und dieses glorreiche Preußen reichte von Saarbrücken im Westen bis Nimmersatt, ein Dorf im nördlichsten Zipfel von Ostpreußen. Preußen war also der einzige Teilstaat Deutschlands, dessen Territorium sich über alle vier Besatzungszonen erstreckte.

Deshalb musste dieser identitätsstiftende gesamtdeutsche Staat unbedingt zerschlagen werden, um eine Verbrüde­rung der Preußen in den östlichen und westlichen Besatzungszonen zu verhindern. Wäre Deutschland damals in Nord- und Süddeutschland aufgeteilt worden, hätte man dieses Pro­blem nicht gehabt. Aber dann hätte es 1990 mit Sicherheit keine so spontane Wiedervereini­gung der Süddeutschen mit den Sau-Preißen gegeben.

In den Sechzigern, als das Wort Holokaust im deutschen Sprachgebrauch noch nicht existierte, wurde in Westdeutschland noch freimutig darüber spekuliert, ob Hitler 1945 wirk­lich bis zum Schluss im Führerbunker in Berlin abgewartet hat, bis die Russen ihn dort ab­holen, oder ob er nicht seinem Selbsterhaltungs­trieb gefolgt ist und sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben könnte.

Schließlich verfügte Deutschland bis zum Schluss über einsatzfähige Kriegsschiffe und über eine kampfkräftige U-Boot-Flotte. Deshalb vermutete man damals, dass die Mehrheit des NS-Führungs­personals durch Doppelgänger ersetzt wurde und sich nach Südamerika abgesetzt hatte.

Heute wissen wir aber auch, dass das Deutsche Reich 1938 die Antarktis besetzt hatte und völkerrechtlich anerkannte Gebiets­ansprüche geltend machte. So berichtete z.B. die BILD-Zeitung in ihrer Ausgabe vom 6. Dezember 2004. Hitler ließ heimlich Ufos bauen

Das halten wir allerdings für ein Gerücht. Es ist zwar durchaus denkbar, dass die NS-Prominenz sich rechtzeitig abgesetzt und es bis nach Südamerika geschafft hat, dass sie aber die Amerikaner aus der Antarktis verjagt haben sollen, war damals technisch und logistisch unmöglich. Bei den Nazi-Flugscheiben handelt es sich um ein weit verbreitetes Märchen, das vom CIA in die Welt gesetzt wurde. Jeder, der sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt, wird so von vornherein als Neonazi abgestempelt und mundtot gemacht.

Weil die Amerikaner aber trotzdem indirekt bestätigt haben, dass an den Polen tatsächlich eine bisher unbekannte Weltmacht herrscht, muss es sich dabei um einen ganz anderen Personenkreis handeln: die Inner-Irdischen!. Sie betrachten uns „Außerirdische“ prinzipiell nicht als Feind, sie sind uns friedlich gesinnt.

Sie wissen aber, dass wir hier auf der Erde von gemeingefährlichen Finanzterroristen regiert werden und deshalb prinzipiell zu allen Schandtaten fähig sind. Solange diese Polit-Zombies sich noch von der Finanzmafia herum kommandieren lassen, sind wir für die Innerirdischen noch keine akzeptablen Gesprächspartner.

Sie haben erstmals 1947 aktiv in unsere Geschichte eingegriffen, um das amerikanische Atomprogramm zu stoppen, wozu es aber bereits zu spät war. Das ist die einzige plausible Erklärung für den Ufo-Absturz von Roswell und die anschließenden massenhaften Sichtungen Fliegender Untertassen.

Weil die USA sich mit dieser verborgenen Weltmacht irgendwie arrangieren mussten, kam es im März 1947 zu einem grundlegenden Wandel in der US-Außenpolitik. Mit der Truman-Doktrin wurde die Welt neu in Gut und Böse eingeteilt und der Eiserne Vorhang über Europa herabgesenkt. Deshalb wurde der Morgenthauplan plötzlich aufgehoben und durch den Marshallplan ersetzt. (Directive JCS 1067) Bis dahin hatte die Parole immer gelautet “Germany must Perish”, aber nun wurde klar, dass man, wie Winston Churchill es ausdrückte: „das falsche Schwein geschlachtet habe.“

Weil aber dieses „falsche Schwein“ (Nicht Hitler, sondern das Deutsche Reich bzw. das Römische Reich) heute immer noch lebt, und offenbar über zuverlässige Schutzengel verfügt, haben die USA auf der 4+2 Konferenz in Paris am 17. Juli 1990 die Notbremse gezogen und die Strei­chung des Artikels 23 aus dem „Grundgesetz für die Bun­desrepublik Deutschland“ mit sofortiger Wirkung angeordnet.

Dazu brauchten sie als Besatzungsmacht übrigens keine 2/3-Mehrheit im Deutschen Bundestag. Von diesem Zeitpunkt an hieß es auf einmal 2+4 statt wie bisher 4+2. Die 2 steht jetzt für die beiden Helden im Kaukasus und die 4 für die blamierten Diplomaten und Außenminister in Paris.

Hier noch mal eine Nachhilfestunde

Der Deutsche Bundestag hat diesen Schritt nach den Parlamentsferien am 28.08.1990 pro forma nachvollzogen. Es wurde nicht, so wie es Helmut Kohl und Hans Dietrich Genscher ursprünglich geplant hatten, der Artikel 23 um den neuen Gelt­ungsbereich erweitert, sondern dieser Artikel wurde „einfach so“ komplett gestrichen. Das Legitimationsdebakel der BRD bedeutet also konkret, dass seit dem 18. Juli 1990 das

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland keinen Geltungsbereich mehr hat. Es wurde sozusagen kastriert und ist somit ungültig.

Der Beitritt der DDR von 1990 fand also ohne gesetzliche Grundlage statt und ist deshalb völkerrechtlich null und nichtig.

Er ist aber faktisch wirksam, solange niemand sonst auf die Idee kommt, die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches für sich zu beanspruchen und diesen Anspruch auch faktisch mit Waffengewalt durchsetzt.

Sobald aber die ersten Kriegsschiffe oder Rundflugzeuge die Nordsee abriegeln, hat die Bundesmarine ein ernsthaftes Problem. Dann muss sich der amtierende Bundeskanz­ler mit die­sen Fakten hier vertraut machen. Kohl und Gorbatschow haben 1990 noch nichts davon gewusst. Helmut Kohl hat aber irgendwann später im Wahlkampf 1994 zugegeben, dass:

„bei der Deutschen Wiedervereinigung selbstverständlich auch gravierende Fehler gemacht wurden. Das werden wir bei der nächsten Wiedervereinigung berücksichtigen und dann hoffentlich alles richtig machen!“ ;-))

Heute wissen wir, dass dieser Spruch damals vollkommen ernst gemeint war!

Hier noch weitere Informationen, die von den Massenverdummungswaffen verheimlicht werden:

Gibt man bei Google die Suchbegriffe rundschreiben schily brd erloschen ein, so findet man ein wahrscheinlich gefälschtes Rundschreiben von Bundesinnenminister Schily vom 20. Mai 2005. Nicht gefälscht ist allerdings die dort zitierte Anlage Allgemeine Information für alle Bediensteten von Staats-, Länder- und Kommunalbehörden zum rechtlichen Status der „BRD“ seit dem 18.07.1990. Demzufolge sind sämtliche öffentlich rechtlichen Bediensteten darüber informiert, dass die BRD seitdem nur noch als Staatssimulation ohne rechtliche Grundlage weiter betrieben wird.

Übrigens: Das „Dritte Reich“ hat es nie gegeben! 1871 hat Bismarck das heutige (zweite) Deutsche Reich neu gegründet. Die offizielle Staats­be­zeich­nung für Deutschland lautet seitdem Germany auf Englisch, Allemagne auf Franzö­sisch, Germania auf Russisch und Deutsches Reich auf Deutsch. Daran hat sich auch 1918, 1933, 1945, 1949 und 1990 nichts geändert. Die Begriffe Weimarer Republik, Drittes Reich, Bun­desrepublik oder Bonner Republik oder Berliner Republik sind keine offiziellen Staatsbe­zeichnungen, und die damit gemeinten Staatsgebilde sind allesamt keine Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches von 1871. Dieses hat seitdem mehrfach die Staatsform, die Hoheitszeichen und die Währung gewechselt, aber niemals seine völker­rechtliche Identität verloren.

1949 wurde offiziell die Deutsche Demokratische Republik als zweiter deutscher Staat gegründet. Die DDR ist in ihrer Selbstdarstellung gese­hen ein offi­zieller Staat gewesen, die BRD war es nicht und ist es auch heute nicht. Die DDR wurde zusammen mit der BRD 1973 vollwerti­ges UN-Mitglied und war welt­weit von fast allen Staaten diplomatisch anerkannt, außer von der BRD. Die Feindstaatenklausel der Uno ist allerdings heute (2007) noch gültig.

Bei der nächsten Wiedervereinigung geht es aber nicht um die Wieder­her­stellung der deut­schen Grenzen von 1937 oder 1939, sondern um die Wiederauferste­hung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation von 1806 als Integrations­rahmen für alle Mitglieder und zukünf­tigen Beitrittskandidaten der bald überflüssigen Brüsseler Bürokra­ten-EU. Wie die­ses ur­sprüngliche Deutsche Reich entstanden ist, weiß heute niemand mehr genau, fest steht nur, dass es aus dem Weströmischen Reich hervorgegangen ist. Es um­fasste ungefähr das heu­tige Deutsch­land, Österreich, Ungarn, Tschechien, Norditalien, Südostfrankreich, Bel­gien, Luxemburg und Spanien. Demnächst werden die EU-Staaten sowie die potentiellen Beitritts­kandidaten die Brüsseler Bürokratie abschaffen und das Heilige Rö­mische Reich aller Natio­nen proklamieren. Auf den DurchBlick (russisch: Glasnost) wird konsequent die PerestrEUka folgen!

Im November 2007 ist die BZ mit der Schlagzeile erschienen: „Wollte Willy Brandt die Einheit verhindern?“ Dann werden Geheimpapiere aus dem Kreml zitiert, wo er am 17. Oktober 1989 (einen Tag vor dem Rücktritt Erich Honeckers) gesagt haben soll: „Die Wiedervereinig­ung bedeutet eine Rückkehr zur Vergangenheit, was erstens unmöglich ist und zweitens nicht unser Ziel sein kann.“ Soweit die BZ.

Am 10. November hat er bekanntlich gesagt: „Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen!“ und „Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört!“ Unter Pfeifkonzerten von Links-Chaoten sang er anschließend mit Begeisterung die Nationalhymne mit. Hat Willy Brandt seine Einstellung zur Deutschen Einheit etwa innerhalb von drei Wochen um 180° geändert? Dieser Eindruck entsteht jedenfalls beim Lesen der oben zitierten Zeitungsente, die der Spiegel in die Welt gesetzt hat.

Was gehörte für Willy Brandt ganz sicher zusammen? Selbstverständlich Berlin, dessen Regierender Bürgermeister er zur Zeit des Mauerbaus war und die beiden deutschen Staaten, die praktisch sein Lebenswerk waren. Gorbatschow hatte aber darüber hinaus die Wiedervereinigung von Ganz Deutschland, also die Wiederherstellung des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 angeboten, wovon Brandt selbstverständlich nicht begeistert war. Das obige Kreml-Zitat erklärt also nicht den plötzlichen Wandel von Willy Brandts Lebensauffassung, sondern es gibt für alles und jedes eine logische Erklärung, wenn man den DurchBlick hat!

In diesem heute noch utopischen Staat gibt es eine echte Basisdemokratie, in der das Volk in einzelnen Sachfragen entscheidet. Die Parteibonzen-Diktatur der BRD hat damit ausge­dient. Es gibt ein zinsfreies Geld, das nicht mehr von kriminellen Zentralbanken knapp gehalten wird, sondern spontan dort entsteht, wo es gebraucht wird. Diese wirk­lich Freie Marktwirtschaft wurde erstmals 1984 als Katallaxie von dem Nobelpreisträger und Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek in die wissenschaftliche Diskussion einge­bracht und war von 2002-2005 unter www.schluss-mit-bimbes.de online verfügbar und ist unter www.archive.org restaurierbar.

Aber nicht nur die EU und das künftige Römische Reich stehen vor so grundlegenden Um­wälzungen, sondern auch die USA sind in ihrer heutigen Form nicht mehr lange zu halten. So wurde die ursprüngliche Unabhängigkeitserklärung, die Declaration of Indepen­dence of the united states of America, in der selbige übrigens noch nicht einmal groß geschrieben sind, durch zahlreiche Amendments still und heimlich unterwandert, so dass davon heute nur noch ein Witz übrig geblieben ist, wie die letzten beiden Bush-Wahlen gezeigt haben. Daran hat sich auch unter dem jetzigen Wolf im Schafspelz nichts geändert.

So ist z.B. die amerikanische Einkommensteuer schlicht weg illegal, wenn man den Grund­satz, dass kein Bürger dazu gezwungen werden kann, sich durch eine Unterschrift oder Aus­sage selbst zu belasten, ernst nimmt. Die zwangsweise Erhebung einer Steuererklärung steht im krassen Widerspruch zur Verfassung und erfolgt deshalb „auf freiwilliger Grundlage“ wie es in den Steuerformularen der IRS schwarz auf weiß nachzulesen ist. IRS bedeutet Internal Revenue Service und ist keine offizielle staatliche Behörde, sondern genau so wie die Federal Reserve Bank eine rein private kriminelle Organisation. Man beachte dazu unbedingt den Film von Aaron Russo: America – From Freedom to Fascism.

Am 4. Juni 1963 hat Präsident Kennedy die Executive Order 11110 unterschrieben und so das Notenbankenmonopol außer Kraft gesetzt. Anschließend hat er US-Noten in eigener Regie herausgegeben. Auf diesen Noten wurde der Schriftzug Federal Reserve Note durch United States Note ersetzt. Nach der Ermordung Kennedys wurde die Ausgabe dieser Bank­noten sofort eingestellt, aber der Executive Order 11110 ist immer noch in Kraft. Bill Clinton soll übrigens ein ähnliches Gesetz, den so genannten National Security and Reservation Act, unterzeichnet haben. Nähere Informationen dazu findet man im Internet unter dem Stichwort Nesara. Doch Vorsicht, unter diesem Begriff werden auch jede Menge Falschinformationen von der Regierung verbreitet, um die Aufklärungsbewegung über dieses Thema als unseriöse „Verschwörungstheoretiker“ zu diffamieren.

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