(MK) Das Märchen von Usama bin Laden und den vier entführten Flugzeugen glauben heute nur noch die Weihnachtsmänner, die ansonsten auch noch an den Klapperstorch glauben. Tatsache ist, dass die Attentate schon vor sehr langer Zeit von denjenigen geplant wurden, die für das Design der US-Dollar-Noten zuständig sind. Der Beweis findet sich auf jedem Geldschein aus der Serie, die von 1996 bis 2001 herausgegeben wurde:
Faltet man z.B. einen Zwanziger zu einem „Papierflieger“, so erkennt man eindeutig die brennenden Zwillingstürme und die Fassade des Pentagons. Faltet man den Schein wieder auseinander, so kreuzen sich die Falzlinien genau im Oval Office des Weißen Hauses und im rechten Auge des Potus’, dessen Porträt wahrscheinlich genau aus diesem Grund nach links verschoben wurde. (Potus = die offizielle amerikanische Abkürzung for the President of the United States) Auf den anderen Dollarscheinen finden sich ähnliche Motive. Für so viele Zufälle auf einmal gibt es in der Mathematik einfach keinen Platz, also müssen absichtsvolle Mächte dahinter stehen.
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Die Bilder mit den entführten Flugzeugen, die wir im Fernsehen gesehen haben, wurden wahrscheinlich schon in den Achtzigern in Hollywood gedreht, Augenzeugen haben jedenfalls etwas ganz anderes gesehen. Passagierflugzeuge, die in ungefähr 300 m Höhe mit ohrenbetäubendem Lärm über einen hinweg donnern, kann man z.B. in Berlin am Kurt-Schumacher-Platz sehr gut bestaunen. Wenn wirklich eine ausgewachsene Boeing in den Nordturm gekracht wäre, so hätten die Passanten davon etwas mitbekommen. Insbesondere die Bewohner der Hochhäuser von Midtown Manhattan hätten sich an diesen Angst einflößenden Anblick erinnern müssen. Außerdem ist es physikalisch vollkommen unmöglich, dass ein Flugzeug aus Leichtmetall vollständig in ein Gebäude aus Stahlbeton eindringt, ohne dass Wrackteile deutlich sichtbar herunter stürzen!
Tatsächlich wurde in den ersten 20 Minuten nach dem ersten Einschlag im Nordturm noch gerätselt, woher dieses Loch plötzlich kommt, ein Flugzeug hatte bis dahin noch kein Mensch gesehen. Möglicherweise sind die Zwillingstürme und das Pentagon von relativ leise fliegenden Cruise Missiles oder Drohnen angegriffen worden, während die entführten Flugzeuge entweder im Meer versenkt oder an einem geheimen Ort umlackiert und weiterverkauft worden sind. Die Fernsehbilder, die wir gesehen haben, wurden allesamt in Hollywood gedreht.
Um einen Wolkenkratzer nahezu vollständig zu pulverisieren und innerhalb weniger Sekunden senkrecht im freien Fall in sich zusammenstürzen zu lassen, sind in jedem Fall tausende von Kilogramm Sprengstoff erforderlich, exakt platziert in allen 110 Etagen und in allen tragenden Pfeilern.
Werden diese Vorbereitungsarbeiten nicht zu 100 % korrekt ausgeführt, so bleibt auf jeden Fall eine Ruine stehen. Die Geschichte mit den vier entführten Flugzeugen können wir deshalb getrost vergessen. Seit dem Erscheinen des Internetvideos Loose Change sind diese Fakten mittlerweile allgemein bekannt. Wer keine Zeit hat, sich diesen Film in gesamter Länge anzuschauen, sollte die Suchbegriffe Goliath und Marl eingeben und zuschauen, wie dort ein 17-stöckiges Wohnsilo am 13. August 2006 professionell gesprengt wurde. Alternative Theorien über den „progressiven Kollaps“, wie sie jüngst im Spiegel verbreitet wurden, kann man wohl in die Tonne treten. Unklar ist bis heute nur:
Wie haben die Terroristen den Sprengstoff in die Gebäude verbracht, ohne dass das den dort Beschäftigten aufgefallen ist? Dafür gibt es nur eine einzige logische Erklärung:
Das WTC wurde bereits im Rohbau mit Sprengstoff gespickt, weil bereits von Anfang an klar war, dass es pünktlich zu Kriegsbeginn in die Luft gesprengt werden soll!
Bundeswehrsoldaten, die eine Pionier-Ausbildung absolviert haben, können das bestätigen, denn zu Zeiten des Kalten Krieges waren in Westdeutschland alle strategisch wichtigen Gebäude und Straßen mit Sprengkammern ausgestattet, damit sie im Ernstfall nicht unbeschädigt in Feindeshand fallen. Einzelheiten dazu findet man im Internet unter dem Suchbegriff Sprengkammern. Die kriminellen Machenschaften der US-Bundesregierung haben also nicht unter Bush, sondern schon sehr viel früher begonnen. Das WTC wurde bereits während der Amtszeit von Richard Nixon gebaut.
Der vermeintliche Terrorist Motassadeq wurde kürzlich wegen Beihilfe zum Mord in 247 Fällen verurteilt. Die Richter gehen offenbar davon aus, dass der Angeschuldigte tatsächlich an der Entführung von Flugzeugen beteiligt war, aber dass deswegen das WTC mit fast 3000 Toten eingestürzt sein soll, glauben die deutschen Gerichte offenbar auch nicht mehr. Inzwischen ist ein BBC-Video aufgetaucht, in dem mit 23 Minuten Zeitvorsprung über den Einsturz von WTC 7 live berichtet wird! Gleichzeitig war aber im Hintergrund dieses Gebäude deutlich zu erkennen, vollkommen unbeschädigt. Erst wenige Minuten vor der Sprengung wurde die Übertragung plötzlich unterbrochen…
Es stellt sich jetzt konkret die Frage nach den wahren Tätern. Wer sind die Hintermänner der Elften-September-Fraktion? Wer steckt hinter Al CIAda? Wer hat Abraham Lincoln, John F. Kennedy, Lady Diana, Kaiserin Elisabeth (Sissi), Papst Johannes Paul I, Uwe Barschel, John Lennon, Olof Palme, Alfred E. Herrhausen, Detlef C. Rohwedder, Itzhak Rabin, Anna Lindt und Alexander Litwinenkow, ermordet? Die deutschen Dichter und Denker Gotthold Ephraim Lessing und Friedrich Schiller sind übrigens auch nicht eines natürlichen Todes gestorben. Dass Rudolf Hess, Hannelore Kohl, Gert Bastian, Petra Kelly, David Kelly oder Jürgen W. Möllemann Selbstmord begangen haben sollen, mag glauben wer will. Welchem Personenkreis sind solche abscheulichen Schandtaten überhaupt zuzutrauen?
Der Hollywood-Regisseur Mel Gibson (Passion Christi) hat bei einer Polizei-Kontrolle und mit 1,6 Promille Alkohol wortwörtlich gesagt: „Die Juden haben Jesus getötet und sind für alle Kriege und alle anderen Schandtaten verantwortlich.“ Wir wissen natürlich, dass diese Anschuldigung so pauschal nicht richtig ist. Aber auch wenn Mel Gibson sich hier verbal vergriffen hat, hat er möglicherweise das Richtige gedacht? Wen könnte er pauschal mit „den Juden“ gemeint haben?
Bestimmt nicht die Bewohner des Staates Israel. Denn dieser wurde nachweislich viermal von Engländern, Franzosen und seinen arabischen Nachbarn angegriffen und hat sich erfolgreich dagegen verteidigt. Erst seit dem Mauerbau im Westjordanland trägt die israelische Politik eindeutig aggressive Züge. Die Israelis sind somit für die aktuellen Schweinerein im Nahen Osten, aber keinesfalls für „alle Kriege“ verantwortlich.
Denkt Gibson bei „den Juden“ vielleicht pauschal an alle angehörigen der jüdischen Rasse? Dazu ist zu sagen, dass es eine jüdische Rasse überhaupt nicht gibt. Es gibt lediglich den Sammelbegriff „Semiten“, womit alle Angehörigen des arabischen Siedlungsraumes gemeint sind. Aber vielleicht denkt man dabei auch an eine Art Züchtung, eine Personengruppe, die gerne unter ihresgleichen bleibt und durch schwarze Kutten, krumme Nasen und lange Schläfenlocken auffällt. Das wären dann die orthodoxen Juden. Diese leben aber in völliger Armut und Bescheidenheit. Dieser Personenkreis ist vollkommen friedlich und ganz bestimmt nicht für alle Kriege verantwortlich.
Wer ist es dann sonst? Sind vielleicht die religiösen, aber nicht ganz so frommen Juden die heimlichen Terroristen? Die so genannten Zionisten etwa? Dieses Gerücht ist zwar in den USA weit verbreitet, aber falsch. Denn ein Religionsbekenntnis ist vollkommen irrelevant, genau so wie es viele Leute gibt, die sich offiziell zu irgendeiner Religion bekennen, sogar religiöse Parteien wählen, aber in Wirklichkeit nicht danach leben.
Es geht einzig und allein um die Frage,
wer in den USA und in der gesamten westlichen Welt
tatsächlich die Macht ausübt.
Wenn dieser Personenkreis identifiziert ist, wird klar, dass es den Terrorismus, wie ihn die Massenmedien verkaufen wollen, so nicht gibt! Übrigens: Warum sollten Flugzeug-Entführer ihr eigenes Leben opfern, obwohl man Flugzeuge direkt in der Einflugschneise ganz einfach mit einer Panzerfaust wie „fette Enten“ abschießen könnte?
Am 4. März 2001 wurde im amerikanischen Fernsehen der Film Lone Gunmen gesendet: Einzelheiten dazu finden Sie im Internet auf YouTube und auf 911review.org Sollten diese Adressen nicht mehr erreichbar sein, hier eine Zusammenfassung der Schlüsselszene:
Der Potus beschließt in einer Konferenz mit seinen Sicherheitsberatern, einen Angriff auf das WTC abzuwehren, oder durchzuführen, genaueres ging aus der Kurzfassung ohne Ton nicht hervor. Anschließend sind zwei Hacker zu sehen, die Befehle in ihre Laptops eintippen. Zwischendurch wird das Flugzeug mit Kurs auf New York gezeigt. Als nächstes erhält der Pilot eine Fehlermeldung auf dem Hauptbildschirm, aus der hervorgeht, dass er das Flugzeug nicht mehr unter Kontrolle hat, sondern dieses ab sofort fremdgesteuert fliegt. Anschließend folgen die bekannten Szenen, 6 Monate vor 9-11!