„Krankheiten“ von denen man früher nie etwas gehört hatte, wie AIDS, SARS, BSE oder die Vogelgrippe, sind reine Erfindungen der Pharma-Industrie. Der Autor dieses Artikels ist selbst kein Mediziner, aber er hat mehrfach erlebt, wie diese sich wie Rumpelstilzchen aufführen, wenn man sie auf dieses Thema anspricht. Ernsthafte Gegenargumente haben diese „Experten“ bisher jedenfalls noch nicht geliefert.
Krebs ist neben den Herzkrankheiten nicht nur die häufigste Todesursache – sondern vor allen Dingen die größte Geldquelle der Pharmamafia, die u.a. bekanntlich die gesamte politische Karriere von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl finanziert hat. Deshalb wird die mögliche Bekämpfung der Ursachen aller Krankheiten vom politischen Establishment mit Gewalt bekämpft und die Ärzte, die aus diesem verbrecherischen System aussteigen wollen, werden entweder kriminalisiert oder als selbsternannte Wunderheiler lächerlich gemacht.
Der bedeutendste von ihnen ist Dr. Ryke Geerd Hamer, der für seine Entdeckungen mehrere Jahre im Knast gesessen hat und vom Establishment als „selbsternannter Wunderheiler“ verspottet wird. Hamers Neue Medizin kommt nicht nur ohne Chemo, Bestrahlung oder Amputation aus, sondern ohne irgendwelche Medikamente überhaupt. Damit wäre das Geschäft mit dem Krebs eigentlich am Ende, wenn Hamer legal praktizieren dürfte.
Diese Tatsachen sind mittlerweile einer bestimmten Fachelite bekannt. Nur will das konventionelle medizinische Establishment davon nichts wissen. Weil Hamer diese Fachelite unverschämt beim Namen nennt, wird er von Kritikern, die ansonsten keine soliden Argumente liefern können, regelmäßig in die „rechte Ecke“ gestellt. Mit der Folge, dass sein wahrer Durchbruch gegen den Krebs von den meisten Journalisten im vorauseilenden Gehorsam ignoriert wird.
Hamer ist vor über 20 Jahren selbst an Hodenkrebs erkrankt, nachdem sein Sohn im Auftrag des Prinzen von Savoyen von italienschen Geheimdienstlern angeschossen wurde. Todesursache waren nicht die Schüsse selbst, sondern die möglicherweise absichtlich herbeigeführten Kunstfehler der behandelnden Ärzte. Diese hatten den Auftrag, dafür zu sorgen, dass das Opfer vor Gericht nicht mehr aussagen kann. Hamer hatte diese kriminellen Machenschaften 1978 noch nicht durchschaut bzw. erst gar nicht für möglich gehalten und deshalb hatte er sich damals selbst Vorwürfe gemacht, weil er als Arzt seinem Sohn nicht helfen konnte. Das war exakt seine individuelle Krebsursache gewesen, und seitdem Hamer das erkannt hatte, setzte automatisch sein biologischer Heilungsprozess ein. Diese entscheidende Erkenntnis hat sich Hamer aber nicht durch logisches Nachdenken am Schreibtisch selbst zusammengereimt, sondern sie ist ihm im Traum erschienen! Für die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Theorie ist es aber nicht entscheidend, wie sie zustande gekommen ist, sondern ob sie mit der Realität übereinstimmt oder nicht! Der Entdecker des Benzolrings hat seine Entdeckung ebenfalls im Traum gemacht und steht heute als gesichertes Faktum in allen chemischen Formelsammlungen.
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