kanzlerdaemmerung.de
Lesen gefährdet die Dummheit!

Kanzlerdämmerung

Letzte Aktualisierung: 19.03.2010

Hauptmenue

Der Mond…

…ein Überraschungs-Ei?

(MK) Wir könnten hier Tausende von Beweisfotos veröffentlichen, aus denen klar hervorgeht, dass diese unmöglich auf dem Mond fotografiert sein können, schon gar nicht mit den 1969 verfügbaren Fotoapparaten. Inzwischen gibt auch die NASA offiziell zu, dass sämtliche Fotos von den Mondlandungen auf rätselhafte Weise verschwunden sind. Die meisten Skeptiker gehen davon aus, dass das ganze Apollo-Programm ein einziger Bluff war, um damals im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion zu punkten. So weit gehen wir hier allerdings nicht, die Amerikaner sind sehr wohl zum Mond geflogen, allerdings garantiert nicht mit der Saturn 5 Rakete, von der heute übrigens auch keine Baupläne mehr existieren.

Die Amerikaner sind in Wirklichkeit mit einem ganz anderen Fluggerät auf dem Mond gewesen, das bis heute streng geheim gehalten wird. Als sie dort angekommen waren, mussten sie feststellen, dass sie nicht die ersten waren. Sie waren dort nicht willkommen und wurden deshalb wieder zurückgeschickt! So wurde das Apollo-Programm sang- und klanglos eingestellt. Deshalb tingeln die Astronauten von damals auch nicht von einer Fernsehshow zur nächsten, sondern leben ganz still und schweigsam in der Anonymität.

Außerdem sind sie nicht auf der Mondvorderseite gelandet, wo es nichts Besonderes zu sehen gibt, sondern auf der Rückseite. Dort existiert aufgrund der gebundenen Rotation ein stationärer Flutberg, der flüssiges Wasser und eine Atmosphäre ermöglicht!

Genauso wie der Mond auf der Erde Ebbe und Flut erzeugt, bewirkt die Erde auf dem Mond ebenfalls Gezeitenkräfte, und weil die Erdmasse das 81fache der Mondmasse beträgt, sind diese dort entsprechend größer. Allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass vom Mond aus gesehen die Erde nicht auf- und untergeht, sondern immer an der selben Stelle am Firmament steht. Deshalb hat der Mond keine exakte Kugelform, sondern die eines „dreiachsigen Rotationsellipsoids“, er ist also eiförmig, sozusagen ein Überraschungs-Ei, dessen spitze Seite stets der Erde zugewandt ist.

Deshalb schwappt der Flutberg auf dem Mond auch nicht im 24-Stundenrhythmus hin und her, sondern er bleibt da wo er ist, auf der Rückseite! Dort addieren sich nämlich die Schwerkraft von Mond und Erde, deshalb hat sich dort das gesamte eventuell vorhandene Wasser und auch die Atmosphäre angesammelt. Das war schon seit Jahrhunderten theoretisch bekannt und seit 1959 existieren die ersten Bilder von der Mondrückseite, die damals von der sowjetischen Mondsonde Lunik 3 geschossen wurden. Ältere Atlanten enthalten diese Bilder noch, seit ungefähr 1972 werden diese geheim gehalten und nur noch Fälschungen veröffentlicht. Wenn dem nicht so wäre, könnten wir doch längst mit Google-Moon die Originallandeplätze besichtigen.

Die folgenden Überlegungen stammen nicht aus dubiosen Internet-Foren, sondern sie wurden dem Autor dieses Artikels in den Sechzigern als das „Märchen vom Mann im Mond“ erzählt: Vielleicht ist der Mond gar kein natürlicher Himmelskörper, sondern ein künstliches Raumschiff, das innen bewohnt ist. Dieses Generationen-Raumschiff wurde sozusagen absichtlich in gebundener Rotation an die Erde angedockt, bzw. eingeparkt, so dass wir nicht sehen können, was dort wirklich vorgeht. Diese Vorstellung fällt leichter, wenn man sich in Gedanken auf den Meeresgrund versetzt und von dort aus ein normales Schiff betrachtet. Dieses wendet den Meeresbewohnern auch immer dieselbe Unterseite zu, wo es nichts Besonderes zu sehen gibt. Interessanter ist die Oberseite des Schiffs, also das Deck. Und genau so verhält es sich auf dem Mond auch.

Auf dem Deck des Mondes, also auf der Oberseite, die wir bislang immer Rückseite genannt haben, scheint 14 Tage lang die Sonne und ist es genauso lange dunkel. Auf dem Mond gibt es deshalb sehr große Temperaturschwankungen, ein Leben wie wir es kennen ist dort nicht so ohne weiteres möglich. Im Innern des Mondes, oder auch in Mondhöhlen oder in klimatisierten Gebäuden herrscht eine konstante Temperatur, so wie z.B. in den Tropfsteinhöhlen oder in tiefen Gewölben auf der Erde auch.

In Deutschland beträgt die Jahresdurchschnittstemperatur ca. 8° C, deshalb nehmen Höhlen dort diese konstante Temperatur an. In den Tropfsteinhöhlen auf Mallorca liegt dieser Wert bei 17°. Für die Erde sowie für den Mond als Ganzes liegt dieser Wert bei 22,5° C. Wenn der Mond also wirklich ein Hohlkörper ist, so herrscht dort im Inneren eine konstante, angenehme Zimmertemperatur. Die Gesamtkraft aus Gravitation und Fliehkraft ist auf die bisher so genannte Rückseite gerichtet, die aus der Sicht der Mondbewohner eigentlich Unterseite heißen müsste! Auf dieser Unterseite hat sich dort das gesamte eventuell vorhandene Wasser und die Atmosphäre angesammelt.

Was für den Mond gilt, gilt möglicherweise auch für den Mars. Das würde erklären, warum die Marssonden plötzlich verschwunden sind und die NASA uns alle Nasen lang ihre neuesten Filmproduktionen vorführt…

Gleich den DurchBlick 2008 bestellen - hier entlang!

Mehr lesen?

Sie möchten mehr erfahren? Mehr lesen? Die hier veröffentlichten Texte sind Leseproben zu Michael Köhnes neuem Buch

"DurchBlick 2008 - Jahrbuch für non-konforme Staatsbürgerkunde".

Das Buch ist unter der ISBN13: 978-3-86805-108-7 erschienen. Informationen zur Bestellung finden Sie hier.