Das werden wir hier mit Hilfe der Quantitätstheorie= wissenschaftlich beweisen:
Inflation gibt es dann (und nur dann), wenn die Geldmenge stärker steigt als das Transaktionsvolumen der Volkswirtschaft, also grob gesagt, wenn es einen Überhang der Geldmenge über die Gütermenge gibt.
Das ist immer dann der Fall, wenn
Das ist hier alles nicht der Fall. Wenn der Staat zusätzliches, zinsfreies Geld schöpft, werden damit Güter nachgefragt, die sonst liegen geblieben wären oder zusätzliche Arbeitskräfte eingestellt, die anderweitig arbeitslos wären. Das ist das Patentrezept zur Beseitung der Arbeitslosigkeit!
In diesem Fall steigt die Geldmenge exakt parallel zu den Güterumsätzen, und zwar vollkommen preisniveauneutral. Das ist eine simple mathematische Tatsache, die auch der hartgesottenste Monetarist= nicht abstreiten kann.
Oder einfach ausgedrückt: Wenn der Staat die Souveränität über seine eigene Geldschöpfung besitzt, ist immer genug, aber nie zuviel Geld da!
DAMIT IST DER GELDMANGEL BEHOBEN UND DIE ZINSKNECHTSCHAFT BEENDET!
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