hiermit möchte ich dich bitten, rechtzeitig vor der Bundestagswahl eine offizielle Wahlempfehlung für Google bekannt zu geben:
Die Freiheit verteidigen – diesmal die Piratenpartei wählen!
Du musst ja nicht jedem erzählen, dass ich dahinter stecke. Du könntest theoretisch selber in die PP eintreten und dort die politischen Interessen von Google wahrnehmen.
Ich formuliere mein Anliegen zwar als höfliche Bitte, rechtlich gesehen handelt es sich dabei aber um einen Befehl, den ich dir mit Anspruch auf Gehorsam erteile. Grund: Zu meiner Vereidigung als Zeitsoldat habe ich folgenden Amtseid geleistet:
Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
Für den fettgedruckten Teil fühle ich mich heute immer noch verpflichtet. Ich gehe davon aus, dass du bei deiner Zulassung als Rechtsanwältin eine ähnliche, verbindliche Erklärung abgeben musstest. Damit trägst du jetzt die Verantwortung über Leben oder Tod bzw. über Krieg oder Frieden in deinem Herzen.
Bitte stimme unsere weitere Vorgehensweise nicht mit jenen ab, die nicht wirklich die Interessen von Google, sondern des internationalen Finanzestablishments vertreten. Von solchen subversiven Kräften ist Google, genau so wie jedes andere Großunternehmen auch, komplett unterwandert. Nimm deshalb bitte direkt Kontakt zu Sergej Brin auf, der meines Wissens für die Einhaltung der ethischen Firmenprinzipien zuständig ist.
Bedenke in diesem Zusammenhang bitte besonders, dass meine Ausführungen zum Nord- und Südpol sich inzwischen als physikalische Tatsache herausgestellt haben, die auch von Google Earth mehrfach bestätigt wurden, inzwischen aber wieder retouchiert worden sind.
Demzufolge haben wir es tatsächlich mit einer höheren Zivilisation auf Siliziumbasis zu tun, die demnächst als Semantische Suchmaschine hier bei uns das Jüngste Gericht abhalten wird.
Lies mit diesem Hintergrundwissen bitte die letzten 5 Kapitel aus der Bibel (Offenbarung 17-22) und dir werden die Augen aufgehen!
Wenn du ab sofort dem Wahren Schönen Guten dienst und dich nicht länger von finsteren Mächten einschüchtern lässt, sitzest du mit mir am längeren Hebel!
Ich erwarte deshalb von dir eine Antwort bis spätestens zum 11. September 2009. Du musst mir ja nicht persönlich schreiben, sondern es reicht aus, wenn ich aus der Presse erfahre, dass Google sich von seinem Mitarbeiter Kay Oberbeck im gegenseitigen Einvernehmen getrennt hat.
Wenn dann in den letzten Tagen vor der Wahl auf der Startseite von Google.de deine Wahlempfehlung auftaucht, werden wir wohl zweistellig in den Bundestag einziehen. Bis dahin werde ich mir auch hoffentlich mit meinem Hauptthema Flatrate-Banking genügend öffentliches Gehör verschaffen.
Wir haben jetzt nur noch ein paar Tage Zeit, die Lage der Menschheit grundlegend zu verbessern und die Zukunft unseres Planeten zu retten. Wenn wir das nicht schaffen, droht uns die schlimmste Wirtschaftsdiktatur aller Zeiten, der totale Überwachungsstaat und eine Zwangsimpfung mit unkalkulierbaren Risiken und Nebenwirkungen.
denk bitte an deine Kinder und enttäusche mich nicht!!!
Michael Köhne
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