Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für euch, zu erst die schlechte:
Ihr seid offenbar allesamt erpressbar und könnt deshalb nicht wirklich eure eigenen Interessen wahrnehmen, sondern ihr müsst in Wirklichkeit ganz anderen Interessengruppen dienen. Das ist nicht nur bei Google so, sondern bei allen Unternehmen, die fest dem Einfluss irgendwelcher Freimaurerlogen unterliegen.
Und jetzt die Gute: Lasst euch von denen nicht länger einschüchtern, denn wenn es dank Google allgemein bekannt wird, dass dieses System jetzt am Ende ist, wird sich niemand mehr trauen, eine Straftat zu planen oder gar zu begehen! Das haben wir vor genau 20 Jahren schon einmal erlebt! Die heimlichen Strippenziehern, die heute noch das große Sagen haben, sehen dann plötzlich ganz alt und lächerlich aus.
Wer von euch seinen Job behalten möchte, muss deshalb sofort die Flucht nach vorn antreten. Wer erst mal abwartet, was die anderen machen, kommt möglicherweise zu spääät, und ihr wisst ja: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Ruft deshalb heute Abend bei Google in Mountain View an. Sagt genau wer ihr seid und lasst euch in einer vertraulichen Personalangelegenheit direkt mit Sergey Brin verbinden, der für die Einhaltung der Geschäftsphilosophie von Google zuständig ist. Er soll sich daraufhin in sein Flugzeug setzen und nach Berlin kommen. Ich kann hier nicht weg, weil mein Reisepass abgelaufen ist.
Ich muss mit ihm darüber reden, wie wir die Bundestagswahl entscheidend zum Segen der ganzen Menschheit beeinflussen werden. Dazu muss am Samstag auf der Google-Startseite das Konzept von der Killerpartei bekannt gemacht werden.
Anschließend bleibt es den Parteien überlassen, die folgenden Ideen umzusetzen. Ich werde das innerhalb der Piratenpartei erledigen, wer also
für sich beanspruchen will, der muss dafür sorgen, dass ich mir im Bundestag Gehör verschaffe.
Ich hoffe, ihr kriegst das hin, ansonsten findet die Bundestagswahl ohne mich statt und mit euch geht es dann so weiter…
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