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Kanzlerdämmerung

Letzte Aktualisierung: 04.02.2012

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Suchmaschinen im Dienst der Wahrheit

oder warum du keinen Anzug zu tragen brauchst, um seriös zu wirken.

G wird demnächst lernen, die gefundenen Ergebnisse danach zu beurteilen, ob sie wissenschaftlich fundierte Fakten haben. Wie wir bereits beim Treibhausschwindel gesehen haben, ist ein Dokument nicht automatisch seriös, bloß weil der Verfasser an einem renommierten Institut arbeitet und ein berühmter Professor oder sogar Nobelpreisträger ist.

G veröffentlicht demnächst nicht das was der Mainstream für richtig hält, sondern das was objektiv wahr ist!!!

Wolfgang Thüne wird deshalb eine Liste mit den relevanten Stichworten zum Thema Treibhaus-Schwindel erstellen und ein ausführliches Literaturverzeichnis hinzufügen.

G wird in Zukunft bei Anfragen zu den einschlägigen Themen überprüfen, ob diese Suchbegriffe in den Ergebnissen vorkommen. Ist das nicht der Fall, so sollte das fragliche Dokument zumindestens auf Quellen verweisen, in denen das der Fall ist. Endet die Zitaten-Kette lediglich beim IPCC oder im sogenannten “Qualitäts-Journalismus”, so wandert das Dokument in den Gulli.

Natürlich wird G hier keine unbezahlte Werbung für Buchautoren bzw. Verlage machen, sondern die Dokumente, die die zitierte Originalliteratur beinhalten oder darauf verweisen, werden selbstverständlich auch genannt.

Ich werde diesen Artikel jetzt mit einem Thema fortsetzen von dem ich mehr verstehe als vom Treibhaus, die Untersuchung einer Steuerreform, die sich aus sich selbst finanziert.

Entscheidendes Kriterium ist die Frage, wie sich exessive Besteuerung auf das Wachstum der Steuerquelle und damit auch seiner Ergiebigkeit auswirkt.

Dieser Effekt wurde meines Wissens erstmals 1817 von David Ricardo verbal dargestellt. Ich gebe wenigstens offen zu, dass ich auch nicht alle von mir zitierten Bücher von vorn bis hinten durchgelesen habe, es kann also durchaus sein, das Adam Smith das schon in seinem berühmten Werk The Wealth of Nations bereits 1776 geschrieben hat.

Die erste mathematische Ableitung findet sich dann in der genialen Constructive Income Taxation von Irving Fisher, dort im Kapitel The Destructiveness of Taxes on savings. Wer dieses Kapitel verstanden hat, kann sich deshalb alles weitere Gesülze über Allokationseffizienz und blablabla ersparen. Leider hatte Fisher aber nur die hoffentlich richtigen Ergebnisse, aber nicht seinen Rechenweg offen gelegt, so dass ich das im September 1990 noch nicht überprüfen, sondern in meiner Diss erstmal nur so hinstellen konnte.

Im April 1992 habe ich das dann nachgeholt – unter Inanspruchnahme einer Nachhilfestunde von einem Dipl. Phys., der damals meinen Mathekurs geleitet hatte. Allerdings ist das eine höchst komplizierte Angelegenheit und ich frage mich, wie Fisher das alles 1942 ohne Taschenrechner hingekriegt hat. Er muss wohl mehrfach verschachtelte Logarithmentabellen benutzt haben, Respekt! Respekt!

Ich habe mir dann selbst ein Basic-Programm geschrieben, mit dem man das ganze so ansatzweise in 2d Darstellen konnte, also als Isoertragskurven ähnlich wie die Isobaren auf einer Wetterkarte. Mein Dr.Vater war damit allerdings schlicht überfordert, wie er ja selbst schriftlich zugegeben hat.

Lange Rede kurzer Sinn, ein Dokument über Steuern, Wirtschaftswachstum etc. das diese Quelle nicht zitiert, wird man demnächst im Internet nicht mehr finden. Genau so wie man ein Dokument ohne das Stefan-Boltzmann-Gesetz und ohne CO2-Linienspektrum nicht finden wird, wenn man nach Klimakatastrophe etc. googelt. So befreit sich die Menschheit demnächst von ihrem Denkmüll der letzten 50 Jahre.

Anfang 93 kam dann Excel 3.0 auf den Markt und jetzt konnte man das alles in 3d darstellen. Jetzt konnte ich die anspruchsvollen Formeln, die ich klar vor Augen hatte, jedem Deppen erklären. Nur diejenigen, die es was anging, wollten es nicht hören.

Also beschloss ich im Sommer 93 auf dem Harvard Campus in Boston, meine Diss eben alls Sachbuch zu vermarkten und kaufte mir das Buch How to write a book and sell a million copies was mir leider nicht ganz gelungen ist. Aber immerhin:

Nachdem die Saarbrücker Zeitung und der Spiegel über mich berichteten, hat mir Prof. Rürup angeboten, eine Taschenbuchausgabe im Fischerverlag herauszugeben. Der mathematische Anhang wurde dann an der TU Darmstadt als Discussion Paper veröffentlicht und später an der Uni Tel Aviv diskutiert.

Weiteres akademisches Feedback kann ich beisteuern, wenn mein Schließfach meiner Hausbank noch existiert, ich habe seit 10 Jahren keine Gebühren mehr bezahlt.

Da wären zunächst der Talkshowprofessor Hans Werner Sinn zu nennen sowie der früheren Wirtschaftswaisen-Chef Olaf Sievert, der später auf die LZB Thüringen abgeschoben wurde, nachdem ich ihn öffentlich lächerlich gemacht hatte.

Meine Studenten hatten sich damals als Doktoranden ausgegeben und bei diesen Herrschaften angefragt, was denn von meiner Kritik zu halten sei. Darauf haben sie keine Fakten, sondern nur billige, bzw. giftige Polemik zur Antwort bekommen.

Bekanntlich hat der Nobelpreisträger James M. Buchanan mein Werk in den höchsten Tönen gelobt. Ein anderer Nobelfurz hingegen, der neoliberale Dummschwätzer aus Chicago hat versucht MIR einen Rechenfehler nachzuweisen. Auch das habe ich schwarz auf weiß von einem anonymen Referee, der für das Journal of Political Economy arbeitet. Allerdings ist dieser Schuss voll nach hinten durchgegangen, sonst hätte ich mich wohl hier in Deutschland bis auf die Knochen blamiert!

Ich werde demnächst, wenn dieses Zigeunerleben aufhört und ich wieder Assistenten beschäftigen kann, Wikipedia-Artikel über diese akademischen Nieten verfassen. Wie ich G kenne, wird der mit Sicherheit auf Platz 1 landen. Die können sie dann gerne überschreiben lassen, aber dann werden sie nicht mehr gefunden.

Damit wäre die Sache für mich erledigt.

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