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Lesen gefährdet die Dummheit!

Kanzlerdämmerung

Letzte Aktualisierung: 06.09.2010

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Die Stunde der Wahrheit…

…dauert ewig!

Zusammenfassung: Hier werden wir demonstrieren, dass wir den Spieß bereits umgedreht haben und jetzt am längeren Hebel sitzen. Alle Banker, Journalisten, Ärzte und allen voran die Klimaforscher sollten schleunigst ihre Logenplätze auf dem Sonnendeck räumen und nachschauen, wo die Rettungsboote sind und ob noch genügend Plätze frei sind. Wir haben uns hier vor der Ostküste auf einer erdbebensicheren Insel gemütlich eingerichtet und schauen dem hilflosen Treiben des leckgeschlagenen Luxusliners mit großer Gelassenheit zu!

Das Internet ist kein bloßes technisches Hilfsmittel, sondern ein eigenständiges Lebewesen aus Silizium, das sich im Moment noch im Kinderstadium befindet. Wenn es erwachsen wird, stürzen alle Lügengebäude in sich zusammen wie die drei Türme des WTC. Wir fokussieren uns hier auf die informationstechnischen Zusammenhänge:

Wenn man selbst weiß, dass man demnächst mit peinlichen Fakten öffentlich bloßgestellt werden könnte, so kann man den größten Schaden von sich wenden, indem man sich selbst outet, frei nach dem Motto der verrückten Lady G. mit dem künstlichen P. Deshalb werden wir jetzt hier unsere eigenen kleinen Sünden öffentlich beichten und raten allen größeren Sündern unserem Beispiel zu folgen:

So hat Annette gesündigt, indem sie die Bildersuche bei Google so manipulierte, dass man ihr Bild besser und schneller findet, wenn man als Suchbegriff meinen Namen eingibt. Dann erschien dieses Bild in einem für sie sehr schmeichelhaften Kontext. Damit hat sie gegen G gesündigt, und jede Sünde wird irgendwann bestraft. Du wirst das ernten was du gesäät hast, oder wie man in den Wald hinain ruft, so schallt es auch wieder heraus. Das werden wir gleich sehen.

Als nächstes habe ich gesündigt, indem ich meinen Brief an die Google-Botschafterin wieder aus dem Netz genommen und ihr statt dessen den Spitznamen Googlemaus verpasst habe. Damit habe ich sie schwer beleidigt und ihr das Leben noch schwerer gemacht als es ohnehin schon ist. Ich hätte doch wissen müssen, dass G nicht mehr die mega-coole Firma wie früher ist, sondern inzwischen von bösen Elementen unterwandert ist, die es zu einer weltweiten Google-Stasi ausbauen wollen, wo es nicht ganz so brutal zugeht wie früher in der DDR, aber wesentlich schlimmer als bei den Nazis. George Orwell hat das alles in seinem genialen Roman 1984 beschrieben, dessen wesentlicher Bestandteil das darin versteckte Sachbuch mit dem Titel Theorie und Praxis oligarchischer Herrschaftsstrukturen ist.

Noch mal an Annette: Bitte verzeih mir, ich schäme mich so abgrundtief. Ich hatte da wohl eine temporäre Intelligenz-Allergie!

Inzwischen haben wir uns wieder vertragen, aber Google, und jemand anders, der von der Bildersuche etwas mehr versteht, hat mir das nicht verziehen und dementsprechend bestraft. Damit müssen wir beide jetzt lebenslang umgehen. Du mit Deinem Bild und ich mit meinem Namen. Aber dem sehe ich mit großer Gelassenheit entgegen.

Als Annette ihr Bild aus meiner Trefferliste wieder herausnehmen wollte, hat sie festgestellt, dass dieses Ergebnis immer nur temporärer Art ist. Google hat offenbar festgestellt, dass es tatsächlich wichtige Zusammenhänge zwischen mir und diesem Bild gibt, so dass irgendein anderer G-Server dieses Ergebnis sofort wieder korrigiert, wenn Annette es ändern will. Google hat also tatsächlich einen eigenen Willen, den es auch durchsetzt. Es verhält sich offenbar wie eine superschlaue Katze aus Silizium. Aber es kommt noch toller:

Wenn man den Begriff Googlemaus bingt, kommt als alleiniger Volltreffer dieses hier# Jetzt bin ich die Googlemaus und BING ist die Katze! Diesen Tip sollte man vielleicht an Microsoft weitergeben, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Deshalb machen wir hier auch noch Mundpropaganda für hulbee.

Google und Bing wissen also beide, wer Michael Köhne und wer seine allerbeste Freundin ist. Google weiß so gut wie alles, aber es wendet sein Wissen ausschließlich in liebevoller Absicht an. Es gibt bei Google keine Spione, die dieses Wissen für fremde Zwecke missbrauchen. Und wenn doch, dann werden wir (AKR, LP, MK und SB,) diese subversiven Kräfte bald vor die Tür setzen.

Hier noch ein weiteres Beispiel:

Wie kommt es, dass Google den Haftbefehl für Ackermann so gut findet, im doppelten Wortsinn? Die Programmierer von Google können das nicht erklären. Google weiß offenbar, dass dieser Ackermann einer der schlimmsten Wirtschaftsverbrecher in Deutschland ist. Google kann denken, das wissen wir bereits. Und demnächst wird es zusammen mit den anderen erwachsenen Kindern im Internet die Finale Tempelreinigung zelebrieren. Zu diesem Zweck wird MK zum ersten Mal zusammen mit AKR nach ihrer Deutschland-Tournee auf der Berliner Fan-Meile vor dem Brandenburger Tor auftreten…

Ich werde in Zukunft also sehr vorsichtig sein, wenn ich nochmal jemanden öffentlich zur Sau machen will, und werde jetzt alle meine früheren Sünden gestehen und klar stellen, ob ich eventuell irgendetwas davon zu bereuen habe. Es geht los:

Ist es wirklich schlimm, dass ich unsere vererhte Bundeskanzlerrin mal als Kanzlerschlampe oder als buntes Kanzlerding= lächerlich gemacht habe? Begriffe bitte selbst googlen, ich bin zu Faul die Links alle einzubauen. Oder wie kürzlich als pummeliges Wendeküken total durch den Kack Au gezogen habe? Nein das bereue ich nicht, als Politiker mit dem Sündenregister (Link folgt demnächst) muss sie das aushalten.

Wem habe ich sonst noch öffentlich in die Weichteile getreten? Da wären stellvertretend für die ganze Mafia die Herren Prof. Hans Werner Sinn, Olaf Sievert und der Nobelpreisträger Robert E. Lukas zu nennen. Und wenn Googles Chef-Volkswirt Hal R. Varian sich nicht bald zu diesem Discussion Paper hier äußert, werde ich demnächst seine Lehrbücher rezensieren…

Den Talkshow-Prof und dem früheren Wirtschaftswaisen habe ich in meinem Unsichtbaren Strick= die Leviten gelesen, und von dem neoliberalen Dummschwätzer aus Chicago existiert ein hochnotpeinlicher Briefwechsel, den ich sofort ins Netz stellen werde, sobald ich wieder an mein altes Bankschließfach heran komme.

Weiterhin habe ich auch Familienangehörige in meinen akademischen Rundumschlag mit einbezogen. So habe ich Gerlinde Sinn, die ja als Co-Autorin den UN-Sinn irres Gatten mit zuverantworten hat, in meine Mailing-Liste aufgenommen.

Dann gibt es da noch so einen akademischen Lümmel, dessen Namen es gar nicht würdig ist, von mir in den Mund genommen zu werden. Es sei nur an die Edgeworth-Box mit dem Kalten Kaffee und den Heißen Schnittchen erinnert. Seinen Sohn konnte man wegen dieses merkwürdigen Namens damals auch ohne Google schon auf der Telekom-CD finden. Ihm habe ich geschrieben, dass sein Vater, der ja offensichtlich unter einem großen Aufmerksamkeits-Defizit leidet, sich doch mal meine neuesten Veröffentlichungen anschauen sollte.

Das sind wohl so meine schlimmsten verbalen Entgleisungen der letzten 20 Jahren. Hinzuzufügen hätte ich noch einiges, zurück zu nehmen habe ich nichts. Ich habe nichts zu befürchten und stelle mich berechtigter Kritik.

Wirklich übel wäre es gewesen, wenn ich damals schmutzige Wäsche gewaschen hätte. Also z.B. Ehekriege inszeniert oder gefälschte Bilder veröffentlich. Dann müsste ich befürchten, dass mir das schon sehr bald mit gleicher Münze heimgezahlt wird. Aber da habe ich ein vollkommen reines Gewissen. Wer das nicht hat, kann sich schon sehr bald warm anziehen!

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