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Kanzlerdämmerung

Letzte Aktualisierung: 04.02.2012

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Angesichts der neuesten Erkenntnisse über den fingierten Flugzeugabsturz von Smolensk weisen wir hier nochmal auf einen ähnlichen Fall hin:

Melanie Thornton lebt!

Restaurierung des Artikels aus www.schluss-mit-bimbes.de mit archive.org

Kurzfassung: Auf der Rückseite des Mondes befindet sich der Eingang zu einer geheimen Militärbasis im Mond, die von deutschen Wissenschaftlern während des Zweiten Weltkrieges gegründet wurde. Diese bisher unbekannte Weltmacht beabsichtigt nun, zur Erde zurückzukehren.

Die geheimnisvollen Lichtsignale, die kürzlich über Bayern zu beobachten waren, stammen von einem romulanischen Satelliten, der kontrolliert zum Absturz gebracht wurde. Melanie Thornton ist bei ihrem Flugzeugabsturz nicht wirklich ums Leben gekommen, sondern sie wurde höchstwahrscheinlich von den Romulanern entführt und wird demnächst wieder live bei uns auftreten!

Am späten Abend des 6. April 2002 wurden in Südbayern spektakuläre Leuchterscheinungen beobachtet, wie sie noch nie ein Mensch zuvor gesehen hatte. Feuerbälle flogen mit hoher Geschwindigkeit von den Alpen her über den Ammersee schnurstracks nach Norden und leuchteten dabei den Himmel über Bayern wie mit Neonlicht taghell aus.

Das ganze Spektakel dauerte nur ein paar Sekunden, es gibt deshalb keine Fotoaufnahmen. Zunächst wurde vermutet, dass es sich dabei um abgestürzten Weltraumschrott handele, aber das wurde von den Raumfahrtbehörden sofort dementiert. Herkömmliche Raumfähren oder Trägerraketen nutzen beim Start nämlich immer den Schwung der Erdrotation aus, deshalb fliegen alle von uns Menschen in Umlauf gebrachten Himmelskörper immer von West nach Ost. Es gibt demzufolge keinen Satelliten, der exakt von Süden nach Norden fliegt, wie das bei den in Bayern gesichteten Ufos der Fall war.

Dann wurde in den Medien verbreitet, dass es sich bei diesen “Feuerboliden” um außerirdische Riesen-Sternschnuppen handele, die in einer Höhe von 40 km beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht seien. Aber auch das kann so nicht stimmen, die Meldungen in den Nachrichten enthielten zu viele Widersprüche:

So wurde einerseits berichtet, dass dieses Ereignis von einem Donnergrollen begleitet wurde, was später als Überschallknall interpretiert wurde. Einen Überschallknall gibt es aber nur dann, wenn ein tief fliegendes Kampfflugzeug in der Troposphäre, also in einer Flughöhe unterhalb 10 km, die Schallmauer von unten her durchbricht.

Wenn ein Flugzeug wie z.B. die Concorde die Schallmauer in der Stratosphäre durchbricht, so hört man davon auf der Erde nichts. Wenn eine Raumfähre oder ein sonstiger Himmelskörper in die Erdatmosphäre eintritt, so geschieht das mit zigfacher Schallgeschwindigkeit, aber es gibt von oben her keine Schallmauer, die mit einem Knall durchbrochen werden muss. Das ist den sogenannten “Experten” offensichtlich gar nicht aufgefallen.

Aber es kommt noch toller: Eine Münchnerin will in ihrem Garten einen “außerirdischen” Meteoriten entdeckt haben. Das wurde jedenfalls ernsthaft in den ARD-Tagesthemen behauptet. Sie habe diesen inzwischen auf Handwärme abgekühlten Weltraumklumpen sofort zur Polizei gebracht, die ihn an ein wissenschaftliches Forschungsinstitut weiter gegeben habe. In einem Interview auf Bayern 3 behauptete ein Professor, dass es sich bei diesem Lavabrocken um 5 Milliarden Jahre altes extraterrestisches Gestein handele. Die Frage, ob es an der Absturzstelle einen Krater gegeben habe, verneinte dieser Experte.

Nach so vielen haarsträubenden Ungereimtheiten bleiben als einzig logische Erklärung für dieses Phänomen die hier so benannten Romulaner übrig:

Im sogenannten Dritten Reich hat es bekanntlich nicht nur überzeugte Nazis gegeben, sondern es gab auch einen organisierten Widerstand, sowohl in Deutschland als auch in Italien, worüber heute fast nichts mehr bekannt ist. Die Romulaner betrachteten sich als Statthalter des Römischen Kaisers und wollten mit dem Germanenkult Hitlers nichts zu tun haben.

Diese haben während des Zweiten Weltkrieges an der Entwicklung von Geheimwaffen gearbeitet. Diese Forschungen fanden schon allein aus strategischen Gründen mit Sicherheit nicht in Peenemünde an der Ostsee statt, das dortige Raketenforschungszentrum war nämlich nur ein Pappkamerad zur Ablenkung der Alliierten.

Sondern die geheimen Forschungszentren der Romulaner befanden sich offensichtlich im Jonastal im Thüringer Wald. Dort hat man 1990 einige höchst interessante Entdeckungen gemacht, die aber geheim gehalten worden sind.

Aber nicht nur dort, sondern auch an anderen weit abgelegenen Orten wie im Kaukasus, in den Anden, im Tibet, in Libyen und in der Antarktis sollen die Romulaner damals geheime Forschungsstationen eingerichtet haben. Insbesondere haben sie damals das Hoheitsrecht für diese Gebiete beansprucht. Diese Gebiete wurden von den Alliierten bis heute noch nicht erobert.

Wenn die Romulaner sich eines Tages zurückmelden sollten, und auch noch Ansprüche auf die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches reklamieren, gerät der verfassungsrechtliche Status der Bundesrepublik Deutschland von 1990 ins wanken, denn das Bundesverfassungsgericht hat 1973 ausdrücklich klargestellt, dass weder die BRD noch die DDR Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches seien.

Für die heutige Bundesregierung stellt sich deshalb demnächst die Frage nach der völkerrechtlichen Legitimität.

Die Romulaner sollen Geheimwaffen entwickelt haben, die in den 50er Jahren als UFOs Furore gemacht haben. Demzufolge ist es den Romulanern erstmals gelungen, Antigravitation zu erzeugen. Auf diese Weise wird die Massenträgheit aufgehoben, so dass es möglich ist, die Geschwindigkeit abrupt zu ändern ohne mühsam zu beschleunigen, und die Richtung zu ändern ohne Kurven fliegen zu müssen.

So funktionieren Wunderwaffen, mit denen man um die Ecke schießen kann. (Genau genommen waren die Romulaner nicht die ersten, die über dieses Wissen verfügten, sondern die Ägypter besaßen damals dieselben Kenntnisse. Diese sind aber bei dem Brand der Bibliothek von Alexandria, der wahrscheinlich auch von den heutigen Weltbeherrschern gelegt worden ist, vorläufig untergegangen.)

Auch für die rätselhaften Kornkreise, die immer wieder in England zu beobachten sind, gibt es keine plausiblere Erklärung, als dass diese von sogenannten Außerirdischen stammen. Wir wissen inzwischen natürlich, dass die wahren Außerirdischen sind, weil wir auf der Außenfläche der Hohlen Erde leben.

Wenn an diesen Gerüchten etwas dran sein sollte, ist es durchaus denkbar, dass die Romulaner den Zweiten Weltkrieg bis heute noch nicht endgültig verloren haben. Präsident Ronald W. Reagan hat das offenbar auch schon geahnt als er kurz nach seinem Amtsantritt fragte: “Isn’t there already an alien force among us?”

An anderer Stelle wird Reagan mit der Aussage zitiert, dass er nicht an UFOs glaube, weil er weiß, dass es diese gibt. Nur handelt es sich bei diesen UFOs offensichtlich nicht um echte Außerirdische, sondern um ehemalige Erdbewohner.

Es existiert ein Video mit einem Interview von einem Romulaner, der behauptet, dass bereits 1938 in der deutschen Kolonie Neuschwabenland (auf der Antarktis) ein zweites, unterirdisches Regierungszentrum eingerichtet worden sei. Dieser Reservegefechtstand wurde später von den Romulanern erobert.

Vor dort aus seien sie bereits 1942 zu ihrer ersten Mondexpedition aufgebrochen. (Dieses Video ist über den Amadeus-Verlag über das Internet erhältlich.) Wenn das stimmt, ist es denkbar, dass die Romulaner von dort aus heimlich die Weltraumfahrt der Russen und der Amerikaner kontrollieren und Genehmigungen zum Verlassen der Erde nur sehr zurückhaltend erteilen.

Das wäre ein triftiger Grund, warum das an sich lukrative Geschäft mit dem Weltraumtourismus nach 1970 so sang und klanglos wieder eingeschlafen ist. Aber offensichtlich haben die Russen ja neuerdings von irgendjemandem die Genehmigung bekommen, auf eigene Rechnung kommerziellen Weltraumtourismus anzubieten, während die klingonentreue NASA diesem ungehörigen Treiben tatenlos zuschauen muss.

Außerdem ist es sehr merkwürdig, dass die USA und die Sowjetunion sich 1962, mitten im tiefsten kalten Krieg, friedlich geeinigt haben, dass die Antarktis von keinem Staat auf der Erde militärisch genutzt werden darf. Wenn die Erde tatsächlich von einer verborgenen Macht kontrolliert wird, brauchen wir uns auch nicht zu wundern, wenn es immer wieder zu mysteriösen Zwischenfällen kommt, vom Bermuda-Dreieck über den Absturz der Concorde bis zum Untergang der Kursk.

Ausgerechnet am 8. Mai 2001 haben die Russen offiziell zugegeben, dass die Kursk nicht wie früher behauptet von einem “ausländischen” Boot gerammt worden sei, sondern ein eigenes Torpedo an Bord “einfach so” explodiert ist.

Wer der russischen Sprache mächtig ist, weiß dass das Adjektiv “ausländisch” in der russischen Sprache zweideutig zu verstehen ist. In den Medien war davon die Rede, dass die Kursk Waffen für den Dritten Weltkrieg an Bord gehabt haben soll.

Unerklärliche Ereignisse dieser Art sind in den Medien immer wieder zu finden. So ist in der Nacht zum 25. November 2001 bei Zürich eine Maschine der Crossair unter äußerst mysteriösen Umständen abgestürzt: “Bei dem Absturz kamen 9 Personen ums Leben, 10 Überlebende wurden schwer verletzt, und die restlichen 14 Personen werden zur Zeit noch vermisst, Leichen wurden aber noch keine gefunden.”

Das berichtete sinngemäß der Jugendsender des Saarländischen Rundfunks Unser Ding den ganzen Sonntag über in seinen stündlichen Nachrichtensendungen, zuletzt um 19.00 Uhr. Unter den vermissten Person

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