Der Artikel gestern ist abrupt abgebrochen und mein Webmaster hat Urlaub. Deshalb hier die provisorische Fortsetzung:
Unerklärliche Ereignisse dieser Art sind in den Medien immer wieder zu finden. So ist in der Nacht zum 25. November 2001 bei Zürich eine Maschine der Crossair unter äußerst mysteriösen Umständen abgestürzt:
“Bei dem Absturz kamen 9 Personen ums Leben, 10 Überlebende wurden schwer verletzt, und die restlichen 14 Personen werden zur Zeit noch vermisst, Leichen wurden aber noch keine gefunden.” Das berichtete sinngemäß der Jugendsender des Saarländischen Rundfunks Unser Ding den ganzen Sonntag über in seinen stündlichen Nachrichtensendungen, zuletzt um 19.00 Uhr.
Unter den vermissten Personen seien unter anderem der stellvertretende Bürgermeister von Jerusalem sowie die in Deutschland lebende amerikanische Popsängerin Melanie Thornton gewesen.
In den Zeitungen war anschließend zu lesen, dass diese vermissten Personen zu Asche verbrannt seien und keine Leichen gefunden wurden. Von Zürich aus will jemand eine orange Leuchterscheinung über der Absturzstelle gesehen haben, so als ob dort ein gewaltiges Feuer ausgebrochen sei. Die Fotos zeigen aber Trümmerteile ohne größere Brandspuren, wo auf einem sogar das farbige Firmenlogo auf dem Heck deutlich zu erkennen ist. Möglicherweise hat der Augenzeuge dort etwas ganz anderes hell rot leuchten gesehen.
Eine Überlebende hat den Absturz später in der Bildzeitung beschrieben. Demzufolge ist das Flugzeug in einer Waldschneise gelandet. Als die ausgefahrenen Fahrwerke die Baumstämme berührten, riss das Flugzeug in zwei Teile, die Überlebende saß genau vor der Bruchstelle und wurde mit dem Vorderteil noch ein paar hundert Meter weiter geschleudert. Aus dem hinteren Teil konnten die meisten dem Wrack noch entkommen. Es sollen dort mehrere brennende Menschen herum gelaufen sein aber an der Unglücksstelle gab es kein flammendes Inferno, in dem Menschen restlos zu Asche verbrannt sein könnten.
Der Spiegel berichtete in seiner Online-Ausgabe, dass diese “vermissten” 14 Personen nicht im physischen, sondern im juristischen Sinn vermisst werden, weil man deren Leichen angeblich nicht identifizieren konnte! Diesen Quatsch soll man glauben, wo es doch heute üblich ist, einen Gentest zur Identifizierung von Straftätern durchzuführen, für den nicht mehr als eine Speichelprobe oder ein paar Hautschuppen erforderlich sind.
In der anschließenden Wochenendausgabe der Neuen Zürcher Zeitung findet sich ein ausführlicher Bericht über die Auswertung des Flugschreibers. Demzufolge haben die Piloten bis zuletzt überhaupt nicht gemerkt, dass irgendetwas nicht in Ordnung war, sondern erst, als das Fahrwerk nicht wie erwartet, auf der Piste, sondern auf den ersten Baumkronen aufsetzte, haben sie den Autopiloten ausgeschaltet und einen Durchstart versucht. Beide Höhenmesser, der radargesteuerte und der barometrische, zeigten eine um 200 m zu hohe Flughöhe an. Wenn das kein Zufall war, muss irgendjemand diese Höhenmesser manipuliert haben.
Dafür kann es nur drei denkbare Erklärungen geben, von denen die ersten beiden extrem unwahrscheinlich sind: Entweder wurden dort “Ersatzteile” für den illegalen Handel mit Spender-Organen beschafft, oder irgendjemand wollte eine Lebensversicherung abkassieren – oder aber die vermissten Personen wurden von vermeintlichen “Außerirdischen” entführt. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
Es sieht ganz so aus, dass die letzte Erklärung richtig ist und die Romulaner unseren gesamten Datenverkehr mit lesen und manipulieren können. Das Flugzeug haben sie auf diese Weise präzise in die Waldschneise gelenkt. Die Überlebenden sind möglicherweise von vermeintlichen schweizerischen Sanitätern gerettet worden und befinden sich zur Zeit wahrscheinlich an einem Ort, der für westliche Kommunikationsmittel unzugänglich ist. Sie wurden von den Medien bereits am nächsten Tag für tot erklärt, obwohl ihre Leichen bis heute nicht gefunden wurden, nicht einmal Reste, die man gentechnisch hätte identifizieren können.
Diese Informationen über die Romulaner stehen seit März 2002 im Internet unter www.schluss-mit-bimbes.de. Die Romulaner sind übrigens dazu in der Lage, ihre eigenen Satelliten in polaren Erdumlaufbahnen zu stationieren. Damit können sie unser Internet durchsuchen und wissen deshalb jetzt, was die Menschheit über die Romulaner weiß.
Darauf hin haben sie in der Nacht vom 6. April einen aus unserer Sicht “außerirdischen” Satelliten kontrolliert über Bayern abstürzen lassen. Wenn das kein Zufall war, müssen wir davon ausgehen, dass der Betreiber dieser Internetseiten auf diese Weise indirekt darauf aufmerksam gemacht wurde, dass in München im Moment die besten Startbedingungen für die Einführung des komplementären Internetgeld existieren. (Einzelheiten siehe im letzten Kapitel Das Finale Grande)
Wir müssen deshalb davon ausgehen, dass die Romulaner ihre friedliche Rückkehr zur Erde planen und zu diesem Zweck die bei dem Flugzeugabsturz vermissten Personen vorausschicken werden. Es handelt sich dabei fast ausschließlich um mehr oder weniger prominente Personen aus Deutschland, USA und Israel. Diese werden dann auf einer Pressekonferenz berichten, was sie während ihrer Entführung erlebt haben. Da können wir uns noch auf so manche Überraschung gefasst machen.
Die Romulaner erwarten von uns wahrscheinlich, dass wir das bisher von den Klingonen dominierte internationale Geldmonopol aufgeben und statt dessen das komplementäre Internetgeld, KING, so schnell wie möglich einführen. Die gesetzlichen Grundlagen hat der Bundestag mit Verabschiedung des Signaturgesetzes bereits geschaffen.
Wenn die Bundesregierung dieses Gesetz jetzt in die Praxis umsetzt, ohne Deutschland außenpolitisch zu isolieren, werden die Romulaner mit uns als Gastgeber friedlich zusammen leben können. Die Romulaner werden dann wahrscheinlich die Rechtsnachfolge des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation für sich beanspruchen. Das alles ist der Bundesregierung seit Anfang Dezember 2001 bekannt. Deshalb wurde im Dezember 2001 in Laaken bei Brüssel eine EU-Konferenz beanraumt, auf der die totale Reform der EU beschlossen wurde.
Wenn die Romulaner tatsächlich existieren, dann können wir davon ausgehen, dass diese über Fähigkeiten verfügen, die für uns heute noch unvorstellbar sind. Unseren heutigen Stand der Technik hatten die Romulaner wahrscheinlich schon in den Fünfzigern erreicht. Damals hatten sie auf der Erde wohl noch ein paar wichtige Besorgungen zu erledigen, und sind deshalb mit ihren “Ufos” hin und wieder in den USA aufgekreuzt und haben im Bermuda-Dreieck Schiffe entführt.
Die Romulaner sind in der Lage, mit ihren Wunderwaffen Präzisionsarbeit auszuführen, wie sie z.B. für den Bau der Pyramiden notwendig sind. Diese Waffen selbst sind für uns unsichtbar, wir sehen immer nur die Schäden, die damit auf für uns unerklärliche Weise angerichtet werden, wie zum Beispiel beim Untergang der Kursk.
Die Romulaner können unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit “intelligente Kristalle” züchten und Computer herstellen, deren Rechenleistung unser Vorstellungsvermögen bei weitem übersteigt. Insbesondere verfügen diese Computer über biologische Schnittstellen, so dass es möglich ist, mit ihnen direkt, also ohne Bildschirm, Tastatur, Maus und Mikrofon zu kommunizieren.
Im Internet können sie mit Überlichtgeschwindigkeit navigieren. Sie können telefonieren und biologische e-mails verschicken ohne technische Hilfsmittel zu benutzen. Somit werden virtuelle Zeitreisen möglich, auf denen sie sich kreuz und quer durch alle denkbaren Paralleluniversen beamen lassen. Wir überwinden heute den Raum, in dem wir uns per Hyperlink von einem Ort zum anderen bewegen. Die Romulaner überwinden mit ihren intertemporalen Hyperlinks die Zeit und werden somit unsterblich
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