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Letzte Aktualisierung: 22.02.2012

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Nachhilfestunde für die Generation Holocaust

Glaubt am besten gar nichts mehr!

Die meisten Westdeutschen über 45 können sich wohl noch daran erninnern, wie bis weit in die Siebziger Jahre hinein noch darüber spekuliert wurde, ob Hitler noch lebt und eventuell schon 1943 nach Südamerika geflohen ist. Dort könnte er Kinder gezeugt haben, die in diesen Tagen ihren 65. Geburtstag feiern.

Eva Braun ist 1912 geboren und möglicherweise noch am Leben. Wenn da was dran sein sollte – und wer kann schon das Gegenteil beweisen – dann werden wir in Kürze ein politisches Erdbeben erleben, das unser gesamtes politisches Establishment verschlucken wird wie ein Schwarzes Loch.

Deshalb hier eine Nachhilfestunde für alle nach 1970 Geborenen:

Vorbemerkung für den Staatsanwalt: Hier wird nicht der Holocaust geleugnet, der ja offenkundig stattgefunden hat, wie heute jeder weiß. Aber in den 60ern haben das nur die wenigsten gewusst.

Es gab damals zwei Sorten von Kriegsveteranen, die einen waren an der Ostfront eingesetzt und kamen in russische Kriegsgefangenschaft, die anderen an der Westfront oder in Norwegen oder Afrika und kamen meistens in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Denen ging es vergleichsweise gut was Verpflegung und Unterbringung anbetrifft, aber sie waren einer gründlichen politischen Hirnwäsche ausgesetzt.

Denen wurde erzählt, dass Deutschland den Krieg deshalb verloren hat, weil Hitler die meisten Soldaten in den KZs eingesetzt hat um dort 6 Millionen Juden zu vergasen. Deshalb soll es an der Westfront erhebliche Versorgungsprobleme gegeben haben, so dass die Amerikaner ein leichtes Spiel hatten, den Deutschen Widerstand zu brechen.

Den russischen Kriegsgefangenen wurde das so nicht erzählt. Sie mussten schwer arbeiten und hatten kaum zu essen. Wenn man denen auch noch politischen Unterricht angeboten hätte, so wären sie dabei vor Erschöpfung wohl eingeschlafen.

Überlebende Zeitzeugen gibt es ja kaum noch welche, deshalb hier die Sicht meines Vaters, Jahrgang 1925:

Er ging in der NS-Zeit zur Schule und hat dort Dinge gelernt, die wir heute gar nicht wissen dürfen. Er war natürlich begeisterter Hitler-Junge und hat den Krieg bis 1944 nur aus dem Volksempfänger und in der Deutschen Wochenschau erlebt, die regelmäßig im Kino lief und auch noch bis ca. 1975 regelmäßig im öffentlichrechtlichen Fernesehen wiederholt wurde.

1944 wurde er zur Grundausbildung eingezogen und im August an die Ostfront geschickt, wo er keine Heldentaten mehr leisten konnte. Er entsprach so ungefähr dem Obergefreiten Kowalski aus dem Roman 08/15, kam aber für vier Jahre in russische Gefangenschaft. Er hatte also die Goebbelsrede nach Stalingrad aus dem Berliner Sportpalast im Radio gehört und kann sich bestens an die damaligen Parolen erinnern wie diese hier: Räder müssen rollen für den Sieg und andere. Er hat nicht daran gezweifelt, dass Hitler es ernst meinte und den Krieg ganz sicher gewinnen wollte. Wenn tatsächlich 6 Millionen Juden vergast worden sind, so müssen die Täter als $$-Leute verkleidete Amerikaner gewesen sein! Solche Diskussionen wurden in meinem Elternhaus regelmäßig geführt, wenn Verwandte zu Besuch waren, die an der Westfront gekämpft haben.

Und diese Diskussion wird weitergehen, das ist ja nicht verboten. Wir können sicher sein, dass Google längst schon darüber nachgedacht hat und dieser Artikel hier deshalb schon sehr bald gefunden und verbreitet werden wird. Man braucht ja nur Onkel Ado bei Google einzugeben und dann den interessantesten Vorschlag wählen. Dann wissen wir doch wo es lang geht.

Dann werden sämtliche Journalisten und das gesamte Polit-Gesocks durch den Notausgang verschwinden, sicherheitshalber unter einer Burka. Dann wird der Pinguin-Krieg beendet und das Deutsche Reich einen Friedensvertrag mit seinen früheren Feinden schließen, wie es dann weiter geht, ist auf dieser Seite ausführlich beschrieben, ich habe jetzt keine Zeit, die ganzen Links hier einzufügen.

Geruhsames Aufwachen wünscht

Michael Köhne

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