Hier die Antwort auf die Frage, die am häufigsten von Skeptikern gestellt wird.
Früher, als die Löhne noch in bar ausgezahlt wurden, gab es einen festen Bargeld-Koeffizienten. Das war der prozentuale Anteil der umlaufenden Bargeldmenge an den insgesamt auf Konten verbuchten Geldbeträgen. Die Banken konnten deshalb im Prinzip immer nur das Geld ausleihen, das andere gespart hatten. Sie konnten zwar jeden einzelnen Geldschein mehrfach ausleihen, aber nicht beliebig oft. Es musste stets ein gewisser Prozentsatz an Liquiditätsreserven gehalten werden. Heute ist das grundlegend anders…
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Die so genannte DDR war zu 100 % kommunistisch. Deshalb gab es dort immer genug Geld, wofür man sich aber nichts Gescheites kaufen konnte. Deshalb haben die DDR-Bürger heimlich Westgeld benutzt, was offiziell verboten war. In der BRD ist es nicht ganz so schlimm. Unsere „soziale Marktwirtschaft“ ist zu mehr als 50 % kommunistisch. Deshalb ist hier alles etwas besser, aber nichts ist richtig gut. In der BRD gibt es zwar fast alles im Überfluss, aber was an allen Ecken und Enden fehlt, ist das Geld.
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Roter Faden: Jesus hat damals vergeblich gepredigt, wie man eine Geldschuld beim Tempel in eine Bringschuld bei Gott umwandelt und diese im Tempel seines Leibes ohne Geld abbezahlt. Mt der elektronischen Unterschrift ist diese Vergebung der Schulden heute zum ersten Mal technisch möglich geworden.
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Nicht nur der Arbeitsmarkt, sondern vor allen Dingen der Kapitalmarkt muss sofort grundlegend reformiert werden, um den Aufschwung-Ost zu finanzieren. Diese Reform müsste auch nicht erst umständlich mit den EU- und NATO-Staaten abgestimmt werden, sondern kann sofort von Deutschland im Alleingang organisiert werden. In Sachsen stehen schließlich die Flutopfer praktisch mittellos auf der Straße und benötigen so schnell wie möglich Hilfe. Nur wird heute noch völlig überflüssigerweise darüber diskutiert, was das kostet und wer das alles bezahlen soll. Diese Frage beantwortet sich nämlich im Internetzeitalter von selbst:
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Wollen Sie mit dem RING den Banken Konkurrenz machen? Ist das überhaupt legal? Die Währungshoheit liegt doch in Deutschland bei der Deutschen Bundesbank?
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Sie möchten mehr erfahren? Mehr lesen? Die hier veröffentlichten Texte sind Leseproben zu Michael Köhnes neuem Buch
"DurchBlick 2008 - Jahrbuch für non-konforme Staatsbürgerkunde".
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