Es ist bekannt, dass vom Nord- und Südpol keine echten Bilder herausgegeben werden, weil diese Gebiete der allerhöchsten militärischen Geheimhaltung unterliegen. Was ist dort los?
Auf der professionellen Version von Google Earth ist klar zu erkennen, dass die Erde keine echte Kugel, sondern ein Rotationsellipsoid ist, und rund um die Erdachse sich eine ca. 2 km breite Öffnung befindet, die ins Erdinnere führt. Das wurde von Google hier erneut bestätigt. Hier noch ein Video, wo es ab der zweiten Minute interessant wird Leider wurde dieses Video wieder gelöscht, aber irgendjemand hat doch hoffentlich noch eine Kopie? Bitte melden!
Anmerkung vom 29. April 2009: Inzwischen wurde die Polöffnung wieder verschleiert, es ist dort gar nichts mehr zu erkennen. Es bleibt aber nach wie vor zu erkennen, dass die Gegend südlich des 83. Breitengrades klar manipuliert wurde.
Hier sehen Sie die alten Bilder, die Google heute nicht mehr zeigen darf! Zum Vergrößern bitte anklicken, am rechten Rand geht es “weiter”, am linken “zurück”
Natürlich wissen die Programmierer von Google auch nicht, wie es wirklich dort aussieht. Um gar nicht erst den Anschein zu erwecken, dass die Bilder von Google Earth echt seien, hat man den Nordpol gänzlich ohne Eis abgebildet, was mit Sicherheit nicht der Realität entspricht. Aber den Südpol sollte man sich einmal sehr genau anschauen, um zu erkennen, wie es dort wirklich aussehen könnte. Wir müssen uns hier allerdings mit der öffentlichen Version zufrieden geben und nähern uns hier dem Südpol im Sturzflug:
Aus 6000 km Flughöhe erkennen wir die gesamte Antarktis, wobei das Gebiet innerhalb des 83. Breitengrades deutlich hervorgehoben ist. Besucher dieser Seite wissen bereits, dass dort die Einwärtsneigung der Erdoberfläche beginnt. Die Flughöhen sind deshalb relativ zu verstehen.
Aus 2500 km, also der Flughöhe eines Spionagesatelliten, erkennt man eine scheinbare Gebirgsstruktur und am Südpol selbst einen winzigen schwarzen Punkt. Dieser wächst bis zur Flughöhe von 400 km, also aus der Sicht einer Raumfähre, bis auf etwa Stecknadelkopfgröße an.
Aus der Flughöhe eines Kampflugzeuges von etwa 25 km ist bereits deutlich der Eingang eines Kraters zu erkennen, sozusagen ein Schwarzes Loch im Eis, das aus der Sicht eines Passagierflugzeugs in Reiseflughöhe von 10 km richtig bedrohlich aussieht.
Dringt man weiter in dieses Loch ein, so wird es bei einer Reiseflughöhe von 2 km stockdunkel. Nach einem weiteren Sinkflug wechselt das Google-Flugzeug selbständig in eine horizontale Position und kommt in einer Höhe von 4 m (Höhe der Pilotenkanzel) zum Stillstand. Jetzt erkennt man den innerirdischen Horizont mit einem blauen Himmel und einer schwarzen Bodenfläche ohne erkennbare Details. Wir sind gespannt, wie diese Reise demnächst weitergeht…
Hier nochmal der Link zum Beweis
Und hier sehen Sie, wie die Innerirdischen demnächst unser Finanzsystem umkrempeln werden, sobald wir hier Vernunft annehmen.
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