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Letzte Aktualisierung: 18.05.2012

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Zweifelhafte Themen desavouieren ernsthafte Anliegen

10.02.09 Der Brief beginnt mit sehr persönlichen Bemerkungen, die eindeutig darauf hinweisen, dass der Verfasser in leitender Position bei Google arbeitet. Bei Google ist man offenbar begeistert von unserem Hauptthema Flatrate-Banking, allerdings nicht von den sonstigen “Verschwörungstheorien”. Diesen Hinweis werden wir selbstverständlich berücksichtigen und demnächst eine weitere Homepage zu unserem Hauptthema eröffnen. Hier Auszüge aus dem Brief:

Hallo Herr Köhne,

Mein Anliegen ist und bleibt kurzum: Alles Zweifelhafte oder nicht Beweisbare weglassen und Ihr Finanzmodell weiter ausbauen und propagieren.

Warum? Weil zu fürchten ist, dass ein guter Gedanke in vielen mittelmässigen, schlechten oder gar falschen Gedanken untergehen kann – mit Sicherheit sogar untergehen wird.

Man kann alle auf Ihrer Homepage dargestellten Thesen kontrovers diskutieren. Manche sind weniger plausibel, manche haben einen sehr wirksamen Aufhänger wie z.Bsp. Art. 23 GG, an dessen Wegfall ich mich tatsächlich noch sehr gut erinnern kann. Doch der Gesamteindruck ist fatal. Nicht fatal, sondern sehr effektiv, wenn man schocken oder abschrecken will, aber sehr nachteilig, wenn man tatsächlich ernst genommen werden will.
Ich möchte jedoch, dass Sie ernst genommen werden!

Ich schätze Sie als intelligenten Menschen ein. Intelligente Menschen haben durchaus die Eigenschaft, eigene Positionen zu überdenken, zu ergänzen, zu aktualisieren und gegenenfalls zu verwerfen. Deshalb ein paar Anregungen.

(Es folgen Links zu wichtigen Themen, die hier aber nicht vernetzt werden.) Die Leser sollen bitte zuerst diese Seite hier zu Ende lesen und anschließend folgende Suchbegriffe googeln. Falls Google ein paar wichtige Ergebnisse “aus rechtlichen Gründen entfernt”, googeln Sie am besten mit der unzensierten Version

- Verschwoerungstheorien

- Kommissarische Reichsregierungen

- Neuschwabenland und

- Mondlandungs(f)lüge.

Fazit. Ihr zugegebenes Hauptanliegen Flatrate-Banking passt nicht in die Kategorie der vorgestellen Themen, weil der geneigte Leser recht schnell merkt, dass hier etwas Neues ist, das viel Substanz hat. Geben Sie nicht auf! Bauen Sie es aus! Konzentrieren Sie sich darauf!
Und lassen Sie sich nicht von den ganzen Theorien, die durchs Internet jagen wie früher die Säue durch die Dörfer getrieben wurden, ins Boxhorn jagen.
Um beim Bild zu bleiben: Das hiesse Perlen (Flatrate-Banking) vor die Säue werfen.

Antwort von Michael Köhne: Im Prinzip haben Sie recht, wenn ich meine Seite stromlinienförmiger stylen würde, hätte ich wesentlich mehr Leser. Aber gerade das Thema Hohle Erde kann ich auf keinen Fall weglassen, denn das ist genau meine Lebensversicherung!

Wenn ich nur das Thema Flatrate-Banking erfolgreich vermarkten würde, ginge es mir wohl genau so wie Abraham Lincoln, John F. Kennedy, Jürgen W. Möllemann, Martina Pflock oder wie zuletzt Jörg Haider.

Nur wenn die Finanzelite weiß, dass das Große Geld eben doch nicht die größte Macht auf dem Erdball darstellt, muss sie sich eben damit abfinden, dass es bald mit ihr zu Ende geht.

Oder auf den Punkt gebracht: Das Thema Flatrate-Banking ist nur im Doppelpack zusammen mit der Hohlen Erde zu haben.

Die Hohle Erde Theorie ist schließlich nicht abwegig,, sondern beruht auf elementaren, physikalischen Fakten, was für die offizielle Theorie vom festen Erdkern jedenfalls nicht zutrifft. Es handelt sich dabei um eine unbewiesene Behauptung. Die Programmierer von Google Earth scheinen das genau so zu sehen, man erkennt auch in der neuen Version, dass am Nordpol kein Eis ist und am Südpol hinten und vorne nichts stimmt.

Es kommt nun nicht darauf an, wer oder was sich im Erdinnern tatsächlich befindet, sondern was man dort vermuten könnte: Eine geheimnisvolle Hochtechnologie, die wir hier das Große G nennen und worunter man sich alles mögliche vorstellen kann.

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